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QSC "Trouble Ticket": Störungen online melden

QSC ermöglicht Kunden und Partnern über eine Web-Anwendung die Eröffnung eines Störungstickets. Störungen sollen damit schneller gemeldet werden können, Kunden haben zudem jederzeit Einsicht in den Bearbeitungsstatus.

07.01.2012, 11:01 Uhr
DSL-Anschluss© IKO / Fotolia.com

Die Kölner QSC AG, die den Fokus zunehmend auf ITK-Lösungen für Unternehmen legt, hat ihren Service um ein neues Angebot erweitert. Die Web-Anwendung Trouble Ticket erlaubt Kunden und QSC-Partnern online die schnelle Meldung von Störungen.

Störungsticket online erstellen

Im Fall einer Störung erfolgt meist der Griff zum Telefon. Eventuell finden sich Kunden zunächst aber in einer Warteschleife wieder, ehe der Hotline die Störung gemeldet werden kann. Der Vorteil des neuen, online verfügbaren Trouble Tickets von QSC soll dagegen vor allem die Schnelligkeit sein. Rund um die Uhr kann die Meldung von Betriebsstörungen erfolgen. Dazu gehören beispielsweise Probleme mit dem Telefonanschluss oder mit einer langsamen Internetverbindung. Sollte der QSC-Internetanschluss selbst gestört sein, können Kunden häufig per Smartphone oder Tablet-PC ins Netz gehen und die Ticket-Anwendung nutzen.

Zudem erlaubt das System eine Einsicht in Statusinformationen und die Kommunikation mit dem Support durch das QSC-eigene Customer Care Center. Die "Trouble Ticket"- Webanwendung lässt sich in zwei Varianten nutzen. Nutzer mit einer größeren Anzahl von Verträgen können sich mit Login und Passwort unter https://troubleticket.qsc.de einloggen und erhalten Zugang zu ihrem persönlichen Kundenbereich.

Anwender, die dagegen eine Störung zu einer einzelnen Vertragsnummer melden wollen, können https://stoerungsmeldung.qsc.de aufrufen. Zugangsdaten sind in diesem Fall nicht nötig, die Anmeldung erfolgt über die Kunden- und Vertragsnummer. Angezeigt wird nur das durch den Kunden eröffnete Störungsticket. Nach Versand einer Störungsmeldung erhalten Kunden eine Rückmeldung mit Angabe einer Ticketnummer, unter der die Störung erfasst wurde. Der Bearbeitungsstatus durch den QSC-Kundensupport lässt sich von Kunden und Partner jederzeit über die Web-Anwendung einsehen.

QSC-Partner können Portresets durchführen

Störungstickets lassen sich auch durch Vertriebspartner im Auftrag des Kunden eröffnen, wenn ein entsprechendes schriftliches Einverständnis des Endkunden vorliegt. QSC-Partner können außerdem den Portstatus auslesen und bei Bedarf Portresets selbst durchführen. Der Vorteil: Auf diesem Wege lässt sich manche Störung schnell beheben, ein Anruf des Partners bei der Hotline erübrigt sich bei leichten technischen Störungen.

(Jörg Schamberg)

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