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QSC: SDSL-Tarif "Q-DSLmax 10 MB" mit 10 Prozent Treuebonus

Im Rahmen seiner "Best Price Offensive" bietet QSC Geschäftskunden aktuell einen 10 Mbit/s schnellen SDSL-Tarif zum Aktionspreis an. Wer sich 60 Monate an QSC bindet, profitiert jedes Jahr von einer um 10 Prozent sinkenden monatlichen Grundgebühr. Bis zu 330 Euro im Monat lassen sich sparen.

05.02.2013, 11:15 Uhr
Notebook© Roman Hense / Fotolia.com

QSC belohnt derzeit im Rahmen seiner "Best Price Offensive" Geschäftskunden, die sich langfristig an den Kölner Anbieter von ITK-Lösungen binden. Businesskunden, die sich bis zum 30. Juni dieses Jahres für den symmetrischen Breitbandanschluss "Q-DSLmax 10 MB" entscheiden und eine Laufzeit von 60 Monaten wählen, profitieren jedes Jahr von einem Rabatt in Höhe von 10 Prozent auf die monatliche Gebühr des Vorjahres.

Bis zu 330 Euro monatlich sparen

Kunden zahlen bei Bestellung des SDSL-Tarifs im ersten Jahr nur 349 Euro netto monatlich statt regulär 559 Euro. In den Folgejahren sinkt die monatliche Gebühr auf 314 Euro (2. Jahr), 283 Euro (3. Jahr), 254 Euro (4. Jahr) und fällt schließlich bis auf 229 Euro netto monatlich im fünften Jahr ab. Alle Preise gelten zuzüglich Mehrwertsteuer. Ein Bereitstellungsentgelt wird nicht berechnet. Im Tarif inklusive sind 3 Domains, 50 Megabyte Webspace, 100 E-Mail-Adresse, ein fester IP-Adressbereich sowie der QSC-Router-Service.

Q-DSLmax 10MB bietet sowohl Download- als auch Upload-Raten von 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Damit die gebuchte Bandbreite auch wirklich beim Kunden ankommt und nicht aufgrund der Dämpfung auf der Teilnehmeranschlussleitung (TAL), der sogenannten "letzten Meile" mit Kupferkabel vom Hauptverteiler bis zum Hausanschluss, reduziert wird, kommt bei QSC eine "Puffer"-Lösung zum Einsatz.

Zusammenschaltung von bis zu vier TAL sichert volle Bandbreite

Grundsätzlich setzen die Kölner bis zu vier Kupferdoppeladern ein, wenn der Hausanschluss über genügend freie Leitungen verfügt. Je TAL sind bis zu 5 Mbit/s per S.HDSL.bis-Technologie möglich. Zusammengeschaltet wären rechnerisch damit sogar 20 Mbit/s realisierbar. Aufgrund des üblichen Verlustes jeder Leitung bleiben laut QSC dennoch noch rund 12 Mbit/s übrig und damit sogar ein wenig mehr Bandbreite als vom Kunden bestellt. Qualitätseinbußen durch eine große Entfernung vom Hauptverteiler lassen sich nach Unternehmensangaben auf diese Weise "sehr gut abfedern".

(Jörg Schamberg)

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