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QSC baut DSL- und VoIP-Vertrieb aus

QSC und Debitel weiten zukünftig ihre Vertriebskooperation aus. Bald gibt es VoIP-Zugänge und ADSL 2+ von einem der größten Mobilfunk-Serviceprovider.

24.11.2005, 12:53 Uhr
Notebook© Roman Hense / Fotolia.com

Die Kölner QSC AG und die Stuttgarter debitel AG weiten zukünftig ihre Vertriebskooperation aus. Nach dem erfolgreichen Vermarktungsstart von ADSL 2+ in Düsseldorf, wird der Vertrieb der DSL-Zugänge mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde auf weitere vier Städte ausgeweitet. Ab Ende Februar kommenden Jahres werden die neuen Highspeed-Zugänge auch in Bochum, Essen, Oberhausen und Mühlheim an der Ruhr verfügbar sein.
Bald auch debitel VoIP
Weitere Städte sollen folgen, sobald QSC seine eigene Breitband-Infrastruktur ausgebaut hat. Ist die brandneue ADSL 2+ Technologie erstmal überall implementiert, können QSC-Kunden demnächst eine 16 Megabit-Anbindung für monatlich 44,90 Euro oder zehn Megabit für 34,90 Euro erhalten. Außerdem bald im debitel-Programm: VoIP-Anschlüsse von QSC. Bald werden die Produkte debitel VoIP basic sowie debitel VoIP flat erhältlich sein. Die beiden Services basieren auf der QSC-eigenen Entwicklung IPfonie, die seit zwei Jahren von Privat- und Geschäftskunden der Kölner genutzt werden kann.
Flatrate ganz neu
Bislang hat QSC in seinem VoIP-Angebot auf eine Flatrate verzichtet. Stattdessen gab es optionale Minutenpakete: das kleinste mit 150 Minuten kostet 1,50 Euro, die Maxi-Größe mit 500 Minuten ist für fünf Euro monatlich erhältlich. Allerdings splitten sich die Freiminuten nur zur Hälfte auf die Hauptzeit, der Rest des Kontingents ist für die Nebenzeit reserviert. Wird darüber hinaus telefoniert, berechnet QSC die Minutenpreise gemäß Preisliste. Minuten, die bis zum Monatsende nicht verplaudert wurden, können nicht mitgenommen werden und verfallen. QSC erreicht mittlerweile insgesamt 110 Städte in Deutschland mit seinem eigenen DSL-Netz.

(Aleksandra Leon)

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