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Pakistan nimmt 1,1 Milliarden Dollar mit Mobilfunklizenzen ein

Pakistan hat als letztes großes Land in der Region in einer Auktion Lizenzen für UMTS- und LTE-Netze versteigert. Insgesamt nahm die Telekommunikationsbehörde PTA 1,1 Milliarden Dollar ein.

27.04.2014, 00:01 Uhr (Quelle: DPA)
Smartphone© goodluz / Fotolia.com

Mit der Versteigerung von Mobilfunklizenzen hat Pakistan nach Angaben der Telekommunikationsbehörde PTA 1,1 Milliarden Dollar eingenommen. Die Lizenzen für die Netze der dritten und vierten Mobilfunkgeneration (3G und 4G) gingen an die Konzerne Zong (China), Mobilink (Russland), Telenor (Norwegen) und Ufor (Pakistan/Vereinigte Arabische Emirate), wie PTA in der Nacht zu Donnerstag in Islamabad mitteilte.

Damit steht Pakistan mehr seinen als 132 Millionen Mobilfunknutzer als letztes großes Land in der Region vor der Einführung von schnellen 3G-Netzen, wie es sie etwa im benachbarten Afghanistan bereits seit 2012 gibt. Die Auktion betraf die Frequenzbänder 2.100 Megahertz, 1.800 MHz und 850 MHz.

(Jörg Schamberg)

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