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Opera: 15 Add-ons, die das Surfen schöner machen

Seit der Veröffentlichung von Version 11 lässt sich auch Opera mit Erweiterungen tunen. Wir haben ein wenig gestöbert und 15 Add-ons gefunden, die das Surfen noch schöner machen.

12.03.2011, 13:01 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Was wäre ein Smartphone ohne Apps? Nicht halb so funktionell und außerdem richtig langweilig. Auf Browser lässt sich dieses Urteil zwar nicht ohne weiteres übertragen, aber auch sie sind über integrierbare Miniprogramme um unzählige Features erweiterbar. Vorreiter dieses Ansatzes war Mozillas Firefox, der von Anbeginn nach dem Baukasten-Prinzip entwickelt wurde: der Browser bot ein Rohgerüst mit unverzichtbarer Grundausstattung; für individuelle Dekoration und funktionelle Details durften die Nutzer gern selbst sorgen. Bei Opera wurde dieser Philosophie lange Zeit keine große Bedeutung beigemessen. Individualisten konnten sich nur über sogenannte "Widgets" ausleben, die aber bislang eher ein Nischendasein fristen und nie richtig populär wurden. In der jüngsten Opera-Version 11 besteht nun ebenfalls die Möglichkeit "Erweiterungen" einzubinden, die den Add-ons bei Firefox entsprechen. Welche der kostenfreien Tools besonders zu empfehlen sind, zeigt unser Special.

Add-ons statt Widgets

Zunächst gilt es allerdings zwei Fragen zu klären: Was sind eigentlich "Widgets" und wo liegt der Unterschied zu "Erweiterungen"? Opera selbst hilft hier weiter: "Opera Widgets sind schnelle, kostenfreie und angebundene Anwendungen, die sich mühelos installieren und nutzen lassen", heißt es auf der zugehörigen Webseite. Die kleinen Hilfsprogramme werden separat installiert und laufen auch ohne gestarteten Browser. Allerdings versagen viele der angebotenen "Widgets" spätestens unter der aktuellen Opera-Version ihren Dienst. Den Grund offenbart meist ein Blick auf das Datum der letztmaligen Aktualisierung, die mitunter bereits mehrere Jahre zurückliegt.

Anders sieht es im Bereich der fest in den Browser integrierten "Erweiterungen" aus. Zwar liegt ihre Zahl mit gerade einmal etwas mehr als 400 Exemplaren deutlich unter dem Angebot für Konkurrent Firefox; jedoch finden sich auch hier viele nützliche Tools, die Opera-Fans im Handumdrehen ans Herz wachsen dürften.

Installation über das Opera-Menü

Installieren lassen sich die Add-ons mit wenigen Mausklicks über das Opera-Menü. Dort befinden sich die Unterpunkte Erweiterungen - Erweiterungen holen, mit denen die zugehörige Katalogseite aufgerufen werden kann. Diese ist derzeit zwar nur mit Englischkenntnissen nutzbar; ein Auswahlmenü erlaubt jedoch immerhin die Sortierung der vorhandenen Apps nach Sprachen - deutsche Tools sind derzeit aber noch Mangelware. Zumindest die Installation ist aber in der Regel auch ohne Bestnote im Anglistikkurs zu meistern: Um eine Erweiterung auf den Rechner zu holen, genügt der Klick auf die Schaltfläche Install.

Die Deinstallation ist hingegen per Rechtsklick auf ein etwaig vorhandenes Symbol oder unter Erweiterungen - Erweiterungen verwalten möglich. Nach Anwahl werden alle installierten "Erweiterungen" in einem Tab aufgelistet. Die Einträge können anschließend gelöscht, vorübergehend deaktiviert oder einfach nur konfiguriert werden. Von den folgenden Add-ons dürften allerdings selbst kurzzeitige Trennungen schwerfallen, erweitern sie Opera doch um Features, die man so schnell nicht mehr missen möchte.

  • 1. Opera mit Tarnkappe: AntiBrowsniffer
  • 2. Seitenwechsel ohne Klick: AutoPatchWork
  • 3. Ein Tab ist genug: Close Duplicates
  • 4. Domain durchleuchten leicht gemacht: Domaintools.com Whois
  • 5. Passendes Add-on gesucht: Extension Finder
  • 6. Direkt zum Bild: Google Images Direct
  • 7. Werbefrei durch's Netz: No Ads
  • 8. Schön im Hintergrund bleiben: Open-in-background-with-long-press
  • 9. Blick unter die Haube: Opera Internal Pages
  • 10. Alles bitte zum Mitnehmen: Opera to Phone
  • 11. Anonym per Mausklick: Proxify it!
  • 12. Adresskürzel & QR-Codes: Shorten URL
  • 13. Viele Links auf einen Streich: Snap Links
  • 14. Ab in die Verlängerung: Unshorten
  • 15. Reise in die Vergangenheit: Wayback Machine

AntiBrowsniffer

Opera-Fans schätzen ihren Browser vor allem wegen typischer Eigenschaften, die Konkurrenzprogramme nicht bieten. Weniger beliebt sind hingegen Sonderwege in Sachen Kompatibilität und Website-Darstellung. Fast jeder Nutzer des norwegischen Browsers dürfte bereits einmal gezwungenermaßen auf Internet Explorer, Firefox oder Chrome ausgewichen sein, um Zugriff auf bestimmte Internetseiten zu erhalten. Da auch den Opera-Entwicklern derlei Probleme nicht ganz unbekannt sind, verfügt der Webbetrachter über die Fähigkeit, fremde Browser-Identitäten anzunehmen und bestimmte spezifische Kompatibilitätssperren so zu überwinden. Einziger Wermutstropfen: Das entsprechende Feature muss für jede Internetseite über die rechte Maustaste - "Seitenspezifische Einstellungen" einzeln ausgewählt und konfiguriert werden.

An dieser Stelle kommt das im Hintergrund agierende Add-on AntiBrowsniffer ins Spiel, gaukelt jeder Website automatisch ihren "Wunsch-Browser" vor und behebt dabei noch lästige Kompatibilitätsschwächen sowie Anzeigefehler. Wer also auf bestimmten Seiten immer wieder auf die Konkurrenz setzen musste, sollte zumindest einmal testen, ob die Erweiterung als Lösung in Frage kommt. Diese muss lediglich installiert werden - Konfigurationsoptionen gibt es keine. Das zugehörige Symbol zeigt dabei anhand wechselnder Farben den jeweils aktuellen Status: Rot signalisiert Aktivität und den jeweils gewählten Täuschungs-Modus, Blau bedeutet hingegen Inaktivität. Ein transparentes Icon wiederum weist darauf hin, dass AntiBrowsniffer gerade nicht gebraucht wird.

AutoPatchWork

Wer häufiger in Foren unterwegs ist, bei Google auch die Ergebnisse abseits der Startseite beachtet oder gern in eBay-Auktionen stöbert, wird AutoPatchWork schnell zu schätzen wissen. Statt wie bisher manuell die nächste Seite aufrufen zu müssen, lädt das Tool diese während des Herunterscrollens jeweils automatisch und fügt sie unterhalb der aktuell geöffneten Seite an. Wird der Mauszeiger an den unteren Bildschirmrand bewegt, erscheint bei mehrseitigen Websites zudem eine - auf Wunsch auch deaktivierbare - Konfigurationsleiste, die Zugriff auf einige Optionen bietet und das schnelle Ein- sowie Ausschalten des Add-ons erlaubt.

Close Duplicates

Das Browsen mit Tabs ist bequem und komfortabel - mitunter allerdings auf Kosten der Übersicht. Mit der Erweiterung Close Duplicate lässt sich zumindest vermeiden, dass identische Tabs während einer Browsersitzung doppelt geöffnet werden. Eine kleine Nummer auf dem Erweiterungssymbol zeigt in diesem Fall die Anzahl der Duplikate, die sich per Mausklick allesamt auf einen Schlag schließen lassen.

Top-Level-Domains ein Blick in Impressum oder DENIC-Datenbank genügt, sind sogenannte Whois-Abfragen bei anderen Domain-Endungen wesentlich aufwändiger. Eine zeitsparende Alternative ist das Add-on Domaintools.com whois, welches entsprechende Informationen unter Verwendung des gleichnamigen Dienstes einfach per Mausklick zur jeweils geöffneten Website auf den Schirm holt - Englischkenntnisse allerdings vorausgesetzt.

Extension Finder

Der Extension Finder ist ein Tool für Pragmatiker. Seine Hauptaufgabe besteht im Aufspüren von Add-ons, die einen Bezug zu geöffneten Websites haben. Wird etwa YouTube.com geöffnet, meldet der Detektor mehr als 14 zugehörige Erweiterungen. Während des Surfens prüft das kleine Programm dabei stets automatisch, ob passende Add-ons existieren und meldet ihre Anzahl gegebenenfalls als Nummer auf dem Symbol. Per Mausklick lassen sich diese anschließend zur genaueren Ansicht aufrufen oder direkt installieren.

Google Images Direct

Keine Frage - wenn es um das schnelle Auffinden von Fotos, Grafiken oder Logos geht, führt an der Google-Bildersuche kaum ein Weg vorbei. Mitunter etwas umständlich wird es hingegen, bei Aufruf der gefundenen Bilder. Statt dieses sofort in voller Größe anzuzeigen, öffnet Google einen Frame, in dem zunächst lediglich die Website geladen zu sehen ist, auf der die Abbildung gefunden wurde. Erst ein weiterer Klick auf die Verlinkung "Vollbild anzeigen" führt schließlich zum gewünschten Ziel.

Eine Abkürzung bietet hier die Erweiterung Google Images Direct. Sie umgeht die Zwischenstation über den Google-Frame und zeigt nach dem Klick auf die Vorschau direkt das zugehörige Originalbild - in voller Größe. Darüber hinaus fügt sie in der Bildersuche drei weitere Optionen in die linke Randleiste ein, mit denen das bevorzugte Klickverhalten jederzeit angepasst werden kann. Zur Auswahl stehen dabei die Befehle Link to Image (Link auf Originalbild), Referring URL (Link auf Quellseite) und Google Frame (Google-Standard).

No Ads

Auch wenn kostenfreie Online-Medien wie onlinekosten.de einen Teil ihrer Einnahmen daraus bestreiten müssen, kann Werbung im Netz mitunter an den Nerven zerren. Einen Ausweg bieten Ad-Blocker wie die Opera-Erweiterung No Ads. Diese nutzt die gleichen Filterlisten wie das Firefox-Pendant Adblock Plus und ist so in der Lage, einen Großteil der Netzanzeigen aus dem Browser zu verbannen. Um eine der Listen zu abonnieren, genügt ein Klick auf das No-Ads-Symbol und im daraufhin ausklappenden Menü auf Preferences. Anschließend ist es noch notwendig, den Reiter Subscriptions auszuwählen und die für Deutschland optimierte Liste EasyList Germany + EasyList anzuhaken beziehungsweise über die Schaltfläche Download Subscription einzubinden. In den übrigen Reitern des Optionsmenüs besteht zudem die Möglichkeit, Ausnahmeregeln für die aktuell geöffnete oder alle Seiten zu definieren.

Ganz bugfrei agiert das Tool allerdings noch nicht und weigert sich mitunter, die Konfigurationseinstellungen zu öffnen. Abhilfe schafft hier meist ein kleiner Eingriff in versteckte Opera-Einstellungen, in die man durch Eingabe von opera:config in die Befehlsleiste oder über das Add-on Opera Internal Pages gelangt. Ein daran anschließener Klick auf das Menü Persistant Storage offenbart weitere Einstellungen. Neben dem letzten Punkt User JS Storage Quota trägt man nun statt 0 einen Wert größer als 500 - etwa 1024 - ein und bestätigt den Vorgang mit "Speichern". Nach einem Neustart des Browsers sollten sich sämtliche No-Ads-Elemente öffnen lassen. Alternativ kann es lohnen, den angeblich fehlerbereinigten und modifizierten NoAds-Klon No Ads Fixed auszuprobieren.

Open-in-background-with-long-press

Bereits die Bezeichnung Open-in-background-with-long-press gibt die Geheimnisse dieses Add-ons vollständig preis. Seine sowohl unspektakuläre als auch durchaus nützliche Funktion besteht einzig darin, Links bei längerem Tastendruck generell im Hintergrund zu öffnen. Leider sind Verlinkungen in "privaten" Tabs bislang ausgenommen. Auch bietet die Erweiterungen keinerlei Einstellungsmöglichkeiten.

Opera Internal Pages

Einen schnellen Blick unter die Browser-Oberfläche gewährt das in Deutsch erhältliche Add-on Opera Internal Pages. Es listet Befehle auf, die einen Direktaufruf interner Tab-Seiten mit teilweise nicht per Dialog-Menü zugänglichen Features sowie Konfigurationsoptionen über die Eingabeleiste ermöglichen - etwa opera:config oder opera:memdebug. Alle Kommandos sind mit kurzen Erklärungstexten zu Sinn sowie Funktion versehen und können bequem per Mausklick geöffnet werden. In den Einstellungen zur Erweiterung lassen sich darüber hinaus Sprache und optische Feinheiten festlegen.

Opera to Phone

Opera-Nutzer mit einem Android-Smartphone ab Version 2.2 finden mit dem Add-on Opera to Phone ein nützliches Tool, um Online-Inhalte per Mausklick auf ihr Mobiltelefon zu übertragen. Gesendet werden können Links, YouTube-Videos, Karten, Text und Telefonnummern. Voraussetzung ist allerdings ein aktives Google-Konto sowie die Installation der Android-App Google Chrome to Phone. Ist die Einrichtung abgeschlossen, lassen sich im Desktop-Browser geöffnete Websites einfach durch Klick auf das Opera to Phone-Symbol nahezu in Echtzeit an das Handy schicken. Markierter Text wird hingegen automatisch in die Zwischenablage kopiert und kann sofort in SMS oder Notizen weiterverwendet werden. Markierte Telefonnummern wiederum öffnen direkt die Wählfunktion des Gerätes; YouTube-Videos und Kartenausschnitte werden in der entsprechenden Android-App angezeigt.

Proxify it!

Wer im Internet surft, ist entgegen des ersten Eindrucks niemals anonym. Bei jedem Besuch einer Website wird die dem eigenen Internetzugang vom Provider zugewiesene IP-Adresse gespeichert und ermöglicht theoretisch eine zweifelsfreie Identifikation des Anschlussinhabers. Wer sich aus welchen Gründen auch immer lieber unerkannt im Netz bewegen will, ist auf Proxy-Server beziehungsweise Anonymisierungsdienste angewiesen, mit denen die ursprüngliche IP-Adresse verborgen werden kann.

Das Add-on Proxify it! bietet dabei einen der komfortableren Wege, auf sogenannte Anonymizer zurückzugreifen - ein Mausklick auf das zugehörige Symbol genügt und eine Website kann aufgerufen werden. Für die gewünschte Anonymität sorgt ein in den Einstellungen definierbarer Proxy-Dienst. Standardmäßig zur Wahl stehen hier Anonymouse.org beziehungsweise FreeWebAnonymizer.com. Aber auch eigene Alternativen lassen sich eintragen.

URLs, die die Eingabeleiste sprengen, in E-Mails Seitenumbrüche erzwingen oder einen großen Teil der maximalen 140 Twitterzeichen beanspruchen, lassen sich mit der Erweiterung Shorten URL auf Kompaktformat pressen. Zur Auswahl stehen acht einschlägige Dienste: bit.ly, TinyURL, goo.gl, is.gd, tweak.tk, adf.ly, j.mp und 3le.ru. Eigene Favoriten können allerdings bislang nicht hinzugefügt werden. Die Linkverkürzung erfolgt für die jeweils geladene Website nach Klick auf das Add-on-Symbol; auf Wunsch lässt sich die Minimal-URL auch sofort twittern. Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, einen sogenannten QR-Code zu generieren, der etwa auf Smartphones mit entsprechender Software per Kamera gelesen werden kann und automatisch zur zugehörigen Internetadresse führt.

Snap Links

Mit Snap Links wird Opera zum Freund langer Linklisten. Statt jeden Link per Einzelklick separat aufrufen zu müssen, erlaubt das Add-on eine Auswahl beliebig vieler Verlinkungen per Klicken-und-Ziehen mit der linken Maustaste - ähnlich etwa dem Markieren von Dateien auf Windows-Betriebssystemen. Da sich auf Websites allerdings auch Text auf diese Weise auswählen lässt, muss jede Linkselektion auf "freier Fläche" beginnen, um unerwünschte Kollisionen beider Funktionen zu vermeiden.

Anschließend erscheinen ausgewählte Links als eigene Tabs wahlweise im Vorder- oder Hintergrund. Wird während des Markierens zusätzlich die Shift-Taste gedrückt, bezieht das Tool auch sämtliche Links abseits der obersten Verlinkungsebene mit ein; bei paralleler Betätigung der Alt-Taste kann hingegen das Auswahlrechteck beliebig verschoben werden. In den Optionen besteht zudem unter anderem die Möglichkeit, Linkfarben individuell anzupassen.

Unshorten

Unshorten ist das Gegenstück zu Shorten URL. Internetadressen, die - wie etwa bei Twitter üblich - lediglich als Kurzlinks angezeigt werden, lassen sich so in voller Länge darstellen. Insbesondere aus Sicherheitsgründen kann solch ein Feature nützlich sein, machen es doch die Kurz-URLs unmöglich, im Vorfeld zu identifizieren, welche Website tatsächlich dahinter steckt. Auch erspart es mitunter so manchen Klick auf eigentlich uninteressante Zielseiten.

Nach der Installation des Add-ons, das ohne eigenes Symbol auskommen muss, sind die kryptischen Mini-Adressen entweder direkt in Langform sichtbar oder können zumindest durch Anvisieren mit dem Mauszeiger per title-tag auf ihre Klar-URL überprüft werden. Wie sich Unshorten im Einzelnen verhalten soll, lässt sich aber selbst in den Optionen konfigurieren - Englischkenntnisse sind allerdings Voraussetzung.

Wayback Machine

Kleine Zeitreise in die Vergangenheit des Internets gefällig? Kein Problem. Mit der Erweiterung Wayback Machine von archive.org gelingt der Blick zurück zwar nicht mit Lichtgeschwindigkeit, aber immerhin in wenigen Sekunden: Einfach die gewünschte Internetadresse im Browser aufrufen und das Add-on-Symbol anklicken. Das gigantische Webarchiv bietet über 150 Milliarden Einträge und verzeichnete seine frühesten Einträge im Jahr 1996. Alle Websites sind nach Jahren geordnet abrufbar und lassen sich - soweit vorhanden - in der jeweils zeitgenössischen Ausgabe darstellen.

(Christian Wolf)

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