Virtuelle Realität

Oculus Rift: Unternehmen nimmt Stellung zur Kritik an Nutzungsbedingungen

Die Nutzungsbedingungen der VR-Brille Oculus Rift haben aufgrund einiger fragwürdiger Passagen für Kritik gesorgt, jetzt nimmt das Unternehmen Stellung.

Marcel Petritz, 08.04.2016, 12:40 Uhr
Oculus Rift VR-rille© Oculus VR

Menlo Park - Nachdem Anwender Unmut über die Nutzungsbedingungen der VR-Brille Oculus Rift äußerten, hat das Unternehmen laut der Website "UploadVR" nun eine Erklärung abgeben.

Oculus: Kein Austausch mit Facebook

So darf der Hersteller laut den Nutzungsbedingungen die IP, den Aufenthaltsort, die PC-Konfiguration, die aufgezeichneten Bewegungen und sogar die Körperform speichern. Die Daten dürfen auch an Dritte weitergeben werden. In einer schriftlichen Stellungnahme heißt es: "Facebook besitzt Oculus und hilft dabei, einige Dienste für Oculus zu betreiben, beispielsweise Elemente unserer Infrastruktur, aber wir teilen aktuell keine Informationen mit Facebook. Wir haben bislang keine Werbung und Oculus-Daten werden von Facebook nicht für Werbung verwendet."

Stattdessen konzentriere man sich darauf, den Nutzern die beste VR-Erfahrung zu bieten. Dafür würden bestimmte Daten gesammelt, um die Plattform zu verbessern, beispielsweise die Stabilität. In Zukunft ist die Weitergabe von Daten aber nicht vom Tisch, laut "UploadVR" schließt Oculus diese Möglichkeit nicht aus.

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