Netzausbau

O2: Netzqualität durch Netzmodernisierung weiter verbessert

In einigen Regionen Deutschlands kann Telefónica Deutschland bei seinem O2-Netz mit einer besseren Netzqualität punkten. Laut Messungen der Experten von P3 gab es etwa unter anderem Verbesserungen im Großraum Leipzig, in Köln sowie Lübeck.

Samsung Galaxy S8 O2© Samsung Electronics / Telefónica

München – Das Jahr 2018 geht langsam zu Ende und der Mobilfunknetzbetreiber Telefónica Deutschland zieht schon jetzt eine positive Bilanz zur Modernisierung und zum Ausbau seines O2-Mobilfunknetzes in den vergangenen Monaten. Die Netzintegration von O2 und E-Plus habe große Fortschritte gemacht und sei bundesweit im Endspurt. Aktuelle Messergebnisse des Netztest-Spezialisten P3 hätten bestätigt, dass sich in zahlreichen Gebieten die Netzqualität verbessert habe, darunter etwa in Großstädten wie Köln oder Leipzig.

Bessere O2-Netzqualität bald auch für ländliche Gebiete

Dank der weiteren Netzoptimierung soll sich die Netzqualität in den kommenden Monaten auch in den Städten und ländlichen Gebieten verbessern, wo die Netzintegration aktuell noch nicht komplett abgeschlossen sei. Durch den Aufbau zusätzlicher LTE-Stationen sei die Netzleistung in den vergangenen Monaten weiter verbessert worden.

Die Messungen von P3 hätten für diese Regionen eine bessere O2-Netzqualität ergeben:

  • Großraum Leipzig-Halle: In Leipzig wurden rund 260 Standorte modernisiert sowie bisher knapp 100 neue LTE-Stationen errichtet. In Halle (Saale) wurden mehr als 100 Mobilfunkstandorte modernisiert, es gab mehr als 70 LTE-Aufrüstungen. O2-Netzqualität in Leipzig und Halle (Salle) mit "sehr gut" bewertet.
  • Köln: Rund 280 Mobilfunkstandorte umgebaut, parallel rund 120 Standorte zusätzlich mit LTE ausgestattet, Note "gut" für die Netzqualität.
  • Lübeck: Rund 80 Mobilfunkstandorte wurden modernisiert sowie rund 40 LTE-Stationen neu errichtet. Note "gut" für O2-Netz in den P3-Messungen.

Auch in Städten wie Dortmund, Stuttgart, Duisburg, Oberhausen, Ludwigshafen, Wolfsburg, Münster, Hamm, Karlsruhe, Wesel, Minden, Hildesheim, Salzgitter, Delmenhorst und Neumünster sowie in zahlreichen ländlichen Gebieten sei das O2-Netz laut Telefónica Deutschland in den vergangenen Monaten modernisiert worden.

Rund 5.000 neue LTE-Stationen seit Anfang 2018

Im Rahmen des Umbaus- und der Modernisierung des O2-Netzes seien bereits Arbeiten an mehreren Zehntausend Mobilfunkstationen vorgenommen worden. Bis Ende 2018 sollen die Arbeiten zur Netzintegration weitestgehend abgeschlossen sein. Danach würden weitere Maßnahmen zur Optimierung des Netzes folgen. Parallel sei das O2-Netz in den ersten neun Monaten dieses Jahres um rund 5.000 LTE-Stationen erweitert worden.

2019 Konzentration auf LTE-Netzausbau und Netzoptimierung

"Wir haben so viele neue LTE-Stationen errichtet wie kein anderer Netzbetreiber in Deutschland. Im Schnitt haben wir in diesem Jahr mehr als 120 LTE-Aufrüstungen pro Woche vorgenommen. Dabei hatten wir die Herausforderung, dass wir als einziger Mobilfunkanbieter zusätzlich eine Netzintegration stemmen mussten. Diese Integrationsarbeiten hatten für uns in den vergangenen Jahren oberste Priorität. Nun werden wir diese Arbeiten zum Jahresende weitgehend abschließen können. Unsere Kunden sollen davon am Ende doppelt profitieren – von einem verbesserten Netzerlebnis sowie von einem zukunftsfähigen O2 Netz. Mit dem Abschluss der Integration können wir uns im kommenden Jahr noch stärker auf den LTE-Netzausbau sowie die Netzoptimierung konzentrieren", erklärt Cayetano Carbajo Martín, Technik-Chef von Telefónica Deutschland.

Gezielt solle die Netzversorgung entlang von Autobahnen und Zugstrecken verbessert werden. " Uns ist klar, dass wir hier noch nicht am Ziel sind – das wird sich jedoch ändern", verspricht der Telefónica Deutschland-Manager.

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Jörg Schamberg

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