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Neue Widescreen-TFTs von NEC und Hyundai

NEC hat einen 19-Zöller im Widescreen-Format für 250 Euro vorgestellt und Hyundai bringt zwei neue Breitbild-Monitore mit 22 Zoll Bildschirmdiagonale auf den Markt.

18.05.2007, 14:20 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Hyundai hat zwei Widescreen-Bildschirme mit 22 Zoll Bildschirmdiagonale präsentiert. Der Hersteller NEC Display Solutions hat mit dem MultiSync LCD195WXM ebenfalls einen neuen TFT-Monitor im Programm.
Anpassungsfähiger Bildschirm
Der MultiSync LCD195WXM im 19 Zoll Breitbild-Format bietet eine Auflösung von 1.440 x 900 Pixel und richtet sich vor allem an Einsteiger. Der Monitor mit integrierten Stereo-Lautsprechern verfügt über ein TN-Panel (Twisted Nematic) und bietet so eine kurze Reaktionszeit von fünf Millisekunden (ms). Das Kontrastverhältnis liegt bei 700:1 und die Helligkeit bei 300 Candela pro Quadratmeter (cd/m²). Die Blickwinkel werden mit 150 Grad horizontal und 135 Grad vertikal angegeben. Der Monitor bietet einen digitalen DVI-Anschluss sowie einen analogen D-Sub-Port und ist um bis zu fünf Zentimeter höhenverstellbar. Neigen und Schwenken ist ebenfalls möglich.
Der Bildschirm ist ab sofort in den Farben Schwarz oder Silber/Weiß zu einem Preis von 249 Euro im Handel erhältlich. Der Hersteller gewährt drei Jahre Garantie, auch auf die Hintergrundbeleuchtung.
Zwei Neue von Hyundai
Hyundai hat mit dem N220Wa und dem N220Wd zwei 22-Zöller im 16:10 Format mit einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten vorgestellt. Die beiden ansonsten baugleichen Modelle unterscheiden sich bei den Anschlüssen: Beide besitzen zwei D-Sub-Schnittstellen, der N220Wd bietet jedoch zusätzlich einen DVI-Anschluss und unterstützt auch HDCP (High-Bandwith Digital Content Protection), den Kopierschutz für HDTV-, Blu-ray- und HD-DVD-Inhalte.
Die Reaktionszeit der Displays beträgt fünf ms, das Kontrastverhältnis 800:1 und die Helligkeit 300cd/m². Die Blickwinkel gibt Hyundai mit 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal an. Beide Monitore sind mit Stereo-Lautsprechern ausgestattet und gehören zur Pixelfehlerklasse II, die maximal neun Fehler pro eine Million Pixel erlaubt.
Die Monitore stehen ab sofort zum Kauf bereit. Der N220Wa kostet 269 Euro und der N220Wd ist für 319 Euro zu haben.

(Saskia Brintrup)

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