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Neue Firmware für FRITZ!Box-Flaggschiffe

Was im Testlabor auf Herz und Nieren geprüft wurde, geht jetzt an alle Nutzer: FRITZ!Box Fon 7240 (1&1 HomeServer) und 7270 erhalten neue Funktionen und werden sparsamer.

02.07.2009, 12:39 Uhr
DSL-Anschluss© IKO / Fotolia.com

Der deutsche Netzwerkspezialist AVM bringt seine beiden FRITZ!Box-Vorzeigemodelle auf den neuesten Stand. Nach dem erfolgreichen Test im Fritz-Labor darf sich die breite Masse an Benutzern von FRITZ!Box Fon 7240 (auch 1&1 HomeServer) oder 7270 über neue Funktionen freuen.
Zahlreiche Neuerungen
Die AVM-Kombigeräte aus Telefonanlage, DECT-Station, WLAN-Router und DSL-Modem - FRITZ!Box Fon 7240 und 7270 - werden mit neuer Firmware ausgestattet. So wurde die NAS-Funktion um den Universal Plug & Play-Standard (UPnP AV) erweitert. Dieser erlaubt es, auf Dateien von angeschlossenen USB-Speichermodulen im gesamten Netzwerk zuzugreifen. Zusätzlich kann der Netzwerkspeicher durch solchen im Internet ergänzt und wie eine Festplatte genutzt werden - WebDAV sei Dank!
Der WLAN-Monitor erfuhr ein Lifting. So wählt die neue Software automatisch die ideale Frequenz für die WLAN-Verbindung, wodurch eine höhere Stabilität gewährleistet werden soll. Potentielle Störquellen wie Babyfones können ausfindig gemacht und umgangen werden.
Weniger ist mehr
Auch bei den Telefoniefunktionen wurde nachgebessert. Ein neuer Eco-Mode für DECT reduziert auf Wunsch die Sendeleistung und begrenzt folglich den Elektrosmog. Neu ist auch, dass auf verschiedenen Rufnummern empfangene Faxe an unterschiedliche E-Mail-Adressen weitergeleitet werden können. Bleibt noch zu erwähnen, dass die AVM-Techniker den Strombedarf der FRITZ!Box-Modelle um immerhin 2,5 Watt zu senken vermochten. Ist kein WLAN-Gerät angeschlossen, fährt die Box die Leistungsaufnahme automatisch herunter.

(Michael Müller)

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