Glasfaserausbau

NetCologne stellt Glasfasernetz in Erftstadt fertig

Highspeed-Internet mit bis zu 100 Mbit/s bietet NetCologne ab sofort für rund 14.000 weitere Haushalte in Erftstadt. Der Glasfaserausbau in neun weiteren Stadtteilen sei nun abgeschlossen.

Jörg Schamberg, 28.09.2016, 00:01 Uhr
netCologne© NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH

Köln – Der Glasfaserausbau von NetCologne (www.netcologne.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) in Erftstadt ist beendet. Wie der Kölner Telekommunikationsanbieter am Dienstag mitteilte, können rund 14.000 zusätzliche Haushalte mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen.

Neun weitere Stadtteile angebunden

Mit dem Abschluss der Ausbauarbeiten sei nun der Lückenschluss in neun weiteren Stadtteilen von Erftstadt geschafft. Das Glasfasernetz in der rund 20 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Stadt mit rund 50.000 Einwohnern sei nun nahezu flächendeckend verfügbar. Der Geschwindigkeitsvorteil mache sich insbesondere beim Download größerer Dateien bemerkbar. So lasse sich ein HD-Film mit einer Dateigröße von 4 GB nun in rund sechs Minuten herunterladen. Bislang hätte ein solcher Download rund fünf Mal so lange benötigt.

Im Rahmen des nun fertiggestellten Ausbauprojekts seien die Stadtteile Kierdorf, Köttingen, Liblar, Blessem/Frauenthal, Konradsheim, Ahrem, Herrig und Lechenich an das schnelle Glasfasernetz angebunden worden. Insgesamt wurden in Erftstadt laut NetCologne 75 neue Technikgehäuse aufgestellt und 28 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt.

Aufschaltung auf Highspeed-Netz erfolgt schrittweise

900 Haushalte hätten sich während der Ausbauphase bereits für einen Wechsel auf das Highspeed-Netz entschlossen. Die Schaltung auf das neue Netz erfolge für Haushalte, die sich vorab registriert haben, schrittweise. Kunden sollten laut Empfehlung von NetCologne den Vertrag bei ihrem alten Anbieter nicht selbst kündigten. Stattdessen übernehme dies der Kölner Provider. Die Mitnahme der eigenen Rufnummer werde dadurch erleichtert.

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