Fit für Cloud-Dienste

NetCologne eröffnet neues Hochsicherheits-Rechenzentrum in Köln

NetCologne hat sich für die Zukunft gerüstet: In Köln eröffnete der regionale Provider ein neues Rechenzentrum. Die Speicherung der Daten erfolge lokal vor Ort, auf die Datensicherheit werde besonderer Wert gelegt.

NetCologne Rechenzentrum ServerschränkeServerschränke im neuen Rechenzentrum von NetCologne im Kölner Norden.© NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH

Köln – Der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne (www.netcologne.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) hat technisch aufgerüstet und sich fit gemacht für den wachsenden Trend zu Cloud-Diensten. Der Provider hat am Donnerstag ein neues Hochsicherheits-Rechenzentrum im Kölner Norden eröffnet. Damit verfügt NetCologne bereits über drei Hightech-Datenzentralen in der Domstadt. In das neue Rechenzentrum sei ein zweistelliger Millionenbetrag investiert worden.

Datenspeicherung erfolgt zu 100 Prozent in Köln

Auf die Sicherheit der sensiblen Daten werde bei der neuen Anlage besonders Wert gelegt. "Im neuen Rechenzentrum der NetCologne werden die Daten zu 100 Prozent hier vor Ort in Köln gespeichert", erklärt NetCologne-Geschäftsführer Timo von Lepel. Die Speicherung der Daten in Deutschland sei aus rechtlichen Gründen sinnvoll: " Denn nur in hiesigen Rechenzentren unterliegen sie den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen", so von Lepel weiter.

Platz für rund 400 Serverschränke

Die Planung des NetCologne-Datacenters erfolgte nach Unternehmensangaben auf Basis der neuesten DIN EN50600. Auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern sei Platz für rund 400 Serverschränke. Einsatzmöglichkeiten gebe es unter anderem für Server-Hosting und Back-up-Lösungen. Für maximale Ausfallsicherheit gebe es redundante Anbindungen mit Glasfasersträngen aus verschiedenen Richtungen. Bei möglichen Glasfaserschäden sei ein alternatives Routing der Daten möglich, da diese über unterschiedliche Knotenpunkte geleitet würden. Die Stromversorgung verlaufe über zwei voneinander unabhängige Stromkreise. Firmendaten sollen zudem durch Firewall Systeme, Anti-Spam- und Antivirus-Lösungen sowie rund-um-die-Uhr- Überwachung über die Netzwerkmanagement Zentrale von NetCologne geschützt werden.

Weitere Informationen zu den Angeboten von NetCologne finden sich online unter www.netcologne.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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Jörg Schamberg

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