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Map Maker: Google vertraut auch in Deutschland auf Input der Nutzer

Wissen aus der Crowd: Mit dem Map Maker können nun auch Nutzer aus Deutschland neue Straßen, bislang nicht erfasste Geschäfte oder Wegbeschreibungen in Google Maps eintragen.

23.04.2013, 18:31 Uhr
Google© Google

Um Kartenmaterial aktuell zu halten, bietet sich das Wissen der Crowd an: Die Nutzer können dann selbständig Orte eintragen oder Änderungen übermitteln, wie bei Openstreetmap. Auch Google hat hierzu 2008 mit dem Map Maker ein eigenes Tool entwickelt. Jetzt ist der Dienst für Google Maps auch in Deutschland nutzbar.

Mitmachen leichtgemacht

Wie Google im offiziellen Google Produkt-Blog mitteilt, steht der Map Maker ab sofort zum Aktualisieren von Informationen, Kartografieren von Straßen und Wanderwegen oder auch zum Eintragen von Gebäudeumrissen und noch nicht erfassten Denkmälern oder Geschäften in der Umgebung zur Verfügung. Die Funktionsweise ist simpel: Der Map Maker wird im Browser aufgerufen, die gewünschte Adresse eingetippt und die Nadel dann an die entsprechende Stelle der Satellitenkarte gesetzt. Lediglich eine Anmeldung im Google-Konto ist nötig. Zudem können bestehende Kartendaten geprüft oder weitere Details wie Anfahrtbeschreibungen hinzugefügt werden.


Wer sich selbst ein Bild von dem Google-Tool machen möchte, findet den Map Maker unter www.google.com/mapmaker.

(Saskia Brintrup)

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