Glasfaseranschlüsse

M-net startet FTTH-Ausbau im Münchener Olympiadorf

FTTH gehört laut dem Münchener Glasfaseranbieter M-net die Zukunft. Im Münchener Olympiadorf sollen zunächst FTTH-Glasfaseranschlüsse mit Gigabit-Speed für 400 Wohnungen realisiert werden.

Jörg Schamberg, 17.10.2019, 12:24 Uhr
MünchenM-net setzt in München auf den Glasfaserausbau mit FTTH-Anschlüssen.© leehoung / Fotolia.com

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hat den Startschuss zum breit angelegten FTTH-Ausbau in der bayerischen Landeshauptstadt gegeben. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, sollen zunächst 400 Wohnungen im denkmalgeschützten Münchener Olympiadorf mit Glasfaseranschlüssen bis in die Wohnung erschlossen werden. Das Olympiadorf diente 1972 während der Olympischen Spiele als Unterkunft für Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt. Heute wohnen in der weitläufigen Wohnanlage rund 8.000 Menschen.

M-net setzt auf FTTH

Weite Teile von München habe M-net in den vergangenen zehn Jahren bereits mit Anschlüssen per FTTB (Fiber-to-the-Building) versorgt. Bei diesen Anschlüssen ende das Glasfaserkabel im Gebäudekeller, für den Rest der Strecke bis in die Wohnungen wurden die alten Telefonleitungen genutzt. Bei den zukunftsträchtigen FTTH-Anschlüssen müsse die gebuchte Bandbreite nicht mit anderen Nutzern geteilt werden. Per FTTH könnten Kunden aktuell mit bis zu 1 Gbit/s im Internet surfen, zukünftig sollen noch höhere Bandbreiten realisierbar sein. Zudem liege der Energieaufwand bei einem FTTH-Anschluss deutlich niedriger als bei einem DSL-Anschluss. Im Schnitt verbrauche ein FTTH-Anschluss nur etwa 3 Watt.

"FTTH ist die Zukunft. Nur echte Glasfaseranschlüsse sind in der Lage, den stetig steigenden Datenstrom in und aus unseren Wohnungen und Büros zu bewältigen. Deshalb gehen wir voran und legen den Grundstein für den flächendeckenden Ausbau der einzig nachhaltigen Breitband-Infrastruktur. Mit dieser Technologie sichern wir langfristig Münchens digitale Spitzenposition", so M-net-Chef Nelson Killius.

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