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M-net: Sparen bei neuen Auslands-Flatrates

M-net, ein regionaler Telekommunikationsanbieter in Bayern, will nun auch optional buchbare Flatrates für Festnetz-Telefonate ins Ausland an den Mann bringen.

01.08.2006, 13:01 Uhr
Tastatur© peshkova / Fotolia.com

M-net, ein regionaler Telekommunikationsanbieter in Bayern, will nun auch optional buchbare Flatrates für Festnetz-Telefonate ins Ausland an den Mann bringen.
Topländer oder International?
Das Unternehmen unterscheidet dabei zwischen zwei Angeboten. Die Topländer-Flat für 6,90 Euro pro Monat beschränkt sich beim unbegrenzten Telefonieren auf ausgewählte Länder Europas sowie Kanada und die USA: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Liechtenstein, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, USA.
Wer die International-Flat für monatlich 19,90 Euro bestellt, kann zusätzlich zu den oben genannten auch noch Gespräche ohne weitere Kosten in folgende Länder führen: Argentinien, Australien, Brasilien, Bulgarien, China, Hong Kong, Japan, Kroatien, Malaysia, Rumänien, Russland, Serbien, Singapore, Slovakei, Slowenien, Thailand, Taiwan, Türkei, Ungarn.
Dank Sommeraktion sparen
Maxi Komplett ist das Komplettpaket von M-net und enthält standardmäßig Telefonanschluss, eine Telefon-Flatrate für das deutsche Festnetz sowie DSL-Anschluss und DSL-Flatrate ab 39,90 Euro/Monat. Neukunden, die anlässlich einer Sommeraktion bis zum 30. September Maxi Komplett mit der Zusatz-Option Topländer-Flat oder International-Flat beauftragen, sparen bis zu 149,60 Euro: Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten entfällt der Einrichtungspreis für den Anschluss und die Auslands-Flatrate, darüber hinaus wird die Grundgebühr für die Topländer-Flat beziehungsweise International-Flat für zwei Monate erlassen.
Bestandskunden können bei Vertragsverlängerung um 24 Monate zwei Monate lang gratis in die aufgelisteten Länder telefonieren bei der Bestellung einer der Auslands-Pauschalen bis Ende September.

(Tobias Capangil)

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