Glasfaserausbau

M-net setzt verstärkt auf Glasfaseranschlüsse per FTTH

M-net will sich in den kommenden Jahren zum FTTH-Anbieter entwickeln und Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnungen verlegen. Im vergangenen Jahr legte die Zahl der an das Glasfasernetz angeschlossenen Haushalte weiter zu.

Jörg Schamberg, 17.05.2019, 12:19 Uhr
M-net ZentraleDie M-net-Zentrale in München.© M-net

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hat die Zahl der per FTTC, FTTB oder FTTH an sein Glasfasernetz angeschlossenen Haushalte im Geschäftsjahr 2018 auf über 700.000 erhöhen können. Der Infrastrukturausbau sei im vergangenen Jahr "massiv vorangetrieben" worden. Dabei legten die FTTB/H-Haushalte mit Glasfaser bis ins Haus oder sogar bis in die Wohnungen der Kunden um mehr als 13 Prozent zu. Der Umsatz des Unternehmens stieg im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent auf mehr als 255 Millionen Euro. Das teilte M-net am Freitag mit.

M-net steigert Verträge auf 470.000

Die Zahl der aktiven Verträge mit Privat- und Geschäftskunden steigerte der Internetanbieter bis zum 31. Dezember 2018 auf insgesamt rund 470.000. Der Großteil der Kunden werde über das Glasfasernetz von M-net versorgt. Die Zahl der Anschlüsse für Privatkunden wuchs um knapp 5 Prozent.

FTTH/B bis 2021 für über 620.000 private Haushalte und Gewerbe in München

M-net treibe derzeit zusammen mit seinen Gesellschaftern und anderen kommunalen Partnern den Glasfaserausbau in München, Augsburg, Erlangen und Kempten sowie weiteren Kommunen voran. In München werde M-net gemeinsam mit den Stadtwerken München bis 2021 über 620.000 private Haushalte und Gewerbeeinheiten per Glasfaser bis ins Haus oder in die einzelne Wohnung erschließen. Damit hätten dann rund 70 Prozent aller heutigen privaten und gewerblichen Haushalte in der bayerischen Landeshauptstadt Zugang zum Glasfasernetz von M-net.

M-net will sich zum FTTH-Anbieter entwickeln

Der Fokus bei der Erschließung liege dabei zunehmend auf der Technologie FTTH (Fiber to the Home), bei der Glasfaser bis in die einzelne Wohnung verlegt wird. "Die Zukunft der Glasfaser bei M-net heißt FTTH – und M-net wird sich in den kommenden Jahren gezielt vom Glasfaserunternehmen zum FTTH-Anbieter entwickeln", so Dr. Hermann Rodler, Technischer Geschäftsführer von M-net. Teilweise würde FTTH schon heute realisiert. Der schrittweise Ausbau mit FTTH würde sich insbesondere bei Neubauobjekten und Sanierungen anbieten.

Highspeed-Internet bei M-net günstiger

M-net hatte kürzlich den Preis für seine bis zu 300 Mbit/s schnelle Doppel-Flat "Surf&Fon-Flat 300" um 20 Prozent auf regulär 54,90 Euro pro Monat gesenkt. Aktuell ist zudem die Doppel-Flat "Surf&Fon-Flat 100" in den ersten sechs Monaten zum reduzierten Preis von 14,90 Euro statt 39,90 Euro pro Monat erhältlich.

Weitere Details zum Angebot gibt es online unter www.m-net.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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