Kontaktverfolgung

Luca-App kommt auf der Bundesgartenschau zum Einsatz

Zusammen mit der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes sollen die Apps unter den Besuchern der am 23. April startenden Bundesgartenschau für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Christoph Liedtke, 29.03.2021, 08:55 Uhr (Quelle: DPA)
Luca App© culture4life GmbH

Zur Corona-Kontaktverfolgung bei Besuchern der Bundesgartenschau in Erfurt soll nach Angaben des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) neben der offiziellen Corona-Warn-App vom Bund auch die Luca-App zum Einsatz kommen. Dies sei Teil eines umfangreichen Schutzkonzepts für die Großveranstaltung, sagte Ramelow am Samstag in Erfurt.

Geschäfte und Museen öffnen in neuem Modellprojekt

Die elektronische Kontaktverfolgung mit der Luca-App werde bereits bei einem an diesem Montag in Weimar beginnenden Modellprojekt zur Öffnung von Geschäften und Museen unter Pandemiebedingungen geprobt. Dies sei auch ein Test für die Bundesgartenschau, die am 23. April in Erfurt eröffnet werden soll.

Auf einer Radtour erkundete Ramelow am Samstag den im Zuge der Bundesgartenschau entstehenden Landschaftspark entlang der Flussauen der Gera außerhalb der eigentlichen Ausstellungsflächen. Das Gelände im Norden der Landeshauptstadt umfasst rund 65 Hektar Fläche und ist laut Stadtverwaltung der größte zusammenhängende Landschaftspark Thüringens. Etwa ein Drittel des Geländes sei neu gestaltet worden, darunter die Brachfläche eines alten Heizkraftwerks sowie ein alter Klärwerk-Standort, hieß es.

Kerngelände der Bundesgartenschau sind der Egapark und der Petersberg, eine ehemalige Militärfestung. Für diese Ausstellungsflächen sind schon Zehntausende Tickets verkauft worden.

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