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LTE-Frequenzen in Österreich versteigert - für mehr als 2 Milliarden Euro

Nach sechswöchiger Auktion sind insgesamt 2,014 Milliarden Euro geboten worden, teilte die Telekom-Regulierungsbehörde RTR Montagabend in Wien mit. Ursprünglich wurde von einem Mindestgebot von nur 526 Millionen Euro ausgegangen.

21.10.2013, 18:31 Uhr (Quelle: DPA)
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Die Vergabe der Mobilfunk-Frequenzen spült mehr als zwei Milliarden Euro in die österreichische Staatskasse. Nach sechswöchiger Auktion sind insgesamt 2,014 Milliarden Euro geboten worden, teilte die Telekom-Regulierungsbehörde RTR Montagabend in Wien mit. Ursprünglich wurde von einem Mindestgebot von nur 526 Millionen Euro ausgegangen. Das Geld wird zwischen Finanz- und Infrastrukturministerium aufgeteilt.

Auch T-Mobile bietet mit

An der Versteigerung nahmen die drei Mobilfunkbetreiber Telekom Austria, T-Mobile und Hutchison teil. Die versteigerten Frequenzbänder können etwa für die neue, schnellere Mobilfunktechnik LTE verwendet werden. Am meisten bot Telekom Austria (A1) mit rund 1,03 Milliarden Euro, gefolgt von T-Mobile mit rund 654 Millionen Euro. Hutchison kam mit etwa 330 Millionen Euro am günstigsten weg.

Versteigert wurden sechs Frequenzblöcke im 800-MHz-Band, sieben Frequenzblöcke im 900-MHz-Band und 15 Frequenzblöcke im 1800-MHz-Band.

(Hayo Lücke)

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