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Kleine USB-Helfer: Wenn die Hände frieren

Noch ist der Winter nicht vollends über das Land gekommen. Dennoch: Wenn die Hände mal wieder frieren, könnten eine beheizbare Maus oder beheizbare USB-Handschuhe helfen.

13.12.2006, 18:09 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Verrückt: Heutzutage lassen sich viele mehr oder weniger sinnvolle USB-Gadgets an den Computer anschließen. Bevor der Winter über das Land einbricht, können sich Computer-Freaks nun rüsten - mit einer beheizbaren Maus oder beheizbaren USB-Handschuhen.
Keine kalten Finger mehr
Mollig warm wird es mit der "Beheizten Maus II USB", die über das Internet-Portal Mausheizung.com vertrieben wird. Auf 40 bis 50 Grad Celsius lässt sich das USB-Gadget erwärmen - maximal 40 Grad schafft die Standard-Edition, zehn Grad Celsius mehr gibt es mit der "Winter Edition". Die Maus bietet eine optische Abtastung mit 850 dpi Auflösung, zwei Maustasten und Mausrad sowie ein integriertes, abschaltbares Heizelement.
An der Oberfläche verteilte Düsen sollen die Wärme laut Hersteller optimal verteilen. Die Energie wird dabei durch eingebaute Hitzereflektoren nach oben geleitet. Blaue LEDs bringen die beheizbare Maus zum Leuchten, der kleine Fingerwärmer kostet derzeit knapp 40 Euro. Hinzu kommen knapp vier Euro Versandkosten.
Wer immer noch Angst vor kühlen Händen hat, kann aber auch direkt zu den beheizten USB-Handschuhen greifen. Ein japanischer Hersteller hat die an den Computer anschließbaren Handwärmer auf den Markt gebracht. Die Handschuhe können für 24,83 Dollar im Internet bestellt werden. Wer sich zusätzlich von Innen aufwärmen möchte, der sollte sich den USB-Kaffeewärmer genauer ansehen, den die Firma MA Lifeware im Internet für knapp 20 Euro verkauft. So kann der Winter kommen.

(Denise Bergfeld)

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