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Kabel Deutschland senkt Umsatzprognose

Die Übernahme durch den Mobilfunkkonzern Vodafone drückt auf das Ergebnis von Kabel Deutschland. Im Zuge der Übernahme entstünden außerplanmäßige Aufwendungen von etwa 205 Millionen Euro.

09.10.2013, 20:17 Uhr (Quelle: DPA)
Kabel Deutschland© Kabel Deutschland

Die Übernahme durch den Mobilfunkkonzern Vodafone drückt auf das Ergebnis von Kabel Deutschland. Im Zuge der Übernahme entstünden außerplanmäßige Aufwendungen von etwa 205 Millionen Euro, die den Jahresüberschuss belasteten, teilte KD am Mittwochabend mit.

Dividende könnte geringer ausfallen

Das Unternehmen nannte unter anderem Transaktionskosten und Aufwendungen für die Refinanzierung. Ein Ausblick auf die Dividende könne derzeit nicht gegeben werden, hieß es. Im Vorjahr hatte das Unternehmen einen Nettogewinn von 247 Millionen Euro erzielt und eine Dividende von 2,50 Euro je Aktie angekündigt.

Zugleich senkte KD die Umsatzprognose für das Ende März auslaufende Geschäftsjahr 2013/14. Bereinigt um die Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten soll der Umsatz um 5 bis 6 Prozent wachsen und nicht wie zunächst geplant um 8 Prozent.

(Hayo Lücke)

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