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iPhone wird in Europa offenbar deutlich teurer

Während das iPhone in den USA für umgerechnet knapp 300 Euro zu haben ist, wir es in Europa wohl für knapp 400 Euro angeboten. In Großbritannien ist der 9. November als Verkaufsstart angedacht.

18.09.2007, 12:35 Uhr
Smartphone© goodluz / Fotolia.com

Das Musikhandy iPhone droht in Deutschland teurer zu werden als in den USA. In Großbritannien wird der Preis für das Telefon bei 269 Pfund (388 Euro) liegen, teilte der US-Hersteller Apple am Dienstag in London mit.
Verkaufsstart in Großbritannien am 9. November
Das ist deutlich mehr als in den USA. Dort kostet es nach einer Preissenkung zur Zeit umgerechnet knapp 300 Euro. Das Telefon soll in Großbritannien zusammen mit der Telefonica-Tochter o2 vertrieben werden. Als Verkaufsstart in Großbritannien ist der 9. November festgelegt.
Zum Preis auf den deutschen Markt wurden bisher keine Angaben gemacht. Nach der Ankündigung für Großbritannien ist aber wohl damit zu rechnen, dass das iPhone in ganz Europa teurer sein wird als in den USA. Auch in Deutschland will der US-Konzern sein jüngstes Produkt noch deutlich vor Weihnachten auf den Markt bringen.
Noch keine Details zum Deutschland-Geschäft
Der Vertragspartner ist noch nicht offiziell benannt, Branchenberichten zufolge wird es die Telekom-Tochter T-Mobile. Die hat morgen in Berlin zu einer Pressekonferenz gelanden. Branchenexperten erwarten, dass dort die Vertriebspartnerschaft mit Apple offiziell bestätigt wird und Details zu den zu erwartenden Preisen genannt werden. Am vergangenen Wochenende wurde bereits spekuliert, dass das iPhone für 399 Euro angeboten werden soll. Spekulationen, wonach das Telefon an einen von drei speziellen iPhone-Tarifen gekoppelt ist, mochte die Telekom bisher nicht bestätigen.

(Hayo Lücke)

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