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Internet by Call: Preiserhöhungen bei Surf2Go

Der Provider avivo verändert zum Donnerstag vier Surf2Go-Tarife: Zum Teil steigen die Minutenpreise von 0,10 auf 9,99 Cent, auch Zeitfenster tauschen. Außerdem starten zwei neue Zugänge.

13.01.2010, 18:31 Uhr
ISDN© Daniel Kühne / Fotolia.com

Ab Donnerstag, 14. Januar, werden vier Internet-by-Call-Tarife des Providers avivo deutlich teurer. Betroffen ist die Marke Surf2Go, die künftig außerdem zwei neue Zugänge anbietet.
Neue Preise, neue Zeiten
Doch zunächst zu den Änderungen: Sowohl Surf2Go Call1 als auch Call2 kosten künftig rund um die Uhr einheitliche 9,99 Cent pro Minute. Die Preiserhöhung ist enorm: Je nach Uhrzeit können Schmalbandkunden aktuell für nur 0,10 Cent ohne zusätzliche Kosten im Internet surfen. Aufpassen sollten auch Nutzer von Surf2Go Dial1 und Dial2. Avivo verdreht zum Donnerstag die Zeitfenster, aus den günstigen 0,0 Cent zuzüglich einer Einwahlgebühr von 5,99 Cent können dann schnell 9,99 Cent werden. Ab dem 14. Januar kann dementsprechend mit Surf2Go Dial1 beispielsweise zwischen 15 und 18 Uhr günstig gesurft werden, mit Dial2 - genau umgekehrt - unter anderem zwischen 18 und 21 Uhr.
Zwei neue Tarife
Neu hinzu kommen Neo 1 und 2, die ihre Zeitfenster nach Wochentagen aufteilen. Wer sich unter der 01916 4287 einwählt, surft mit Neo 1 ganztägig und von Montag bis Freitag für 0,08 Cent pro Minute, während Neo 2 (01916 4289) am Samstag und Sonntag den günstigen Minutenpreis liefert. An den übrigen Tagen bezahlen Kunden beider Tarife 9,99 Cent. Eine Einwahlgebühr erhebt der Anbieter nicht, Benutzername und Kennwort lassen sich beliebig auswählen.
Alle Tarife werden über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom in Rechnung gestellt. Dial1 und 2 sowie Call1 und 2 sind minutengenau, die neuen Tarife rechnet der Anbieter im Sekundentakt ab.
Tarif-Agent: Keine Änderung verpassen!
Über Preisänderungen von Internet-by-Call-Tarifen informiert zudem der onlinekosten.de Tarif-Agent, der Neuigkeiten zu den Lieblingstarifen per E-Mail verschickt. Erfasst werden auch kleinere Änderungen, die nicht per Newsmeldung kommuniziert werden.

(Saskia Brintrup)

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