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IFA findet künftig jährlich statt

Veranstalter der Internationalen Funkausstellung folgen der Wachstums- und Innovationsdynamik der Consumer-Electronic-Branche.

26.10.2005, 13:12 Uhr
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Es war in den letzten Wochen bereits heftig spekuliert worden, jetzt ist es offiziell: neben der CeBIT in Hannover und der Systems in München wird es künftig auch jährlich die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin geben. Bisher fand die IFA nur alle zwei Jahre statt.
Die dynamische Marktentwicklung der Consumer-Electronic-Branche und ihr zweistelliges Wachstum hätten diese Entscheidung ebenso beeinflusst wie das positive Ergebnis der IFA 2005, ließen die Veranstalter der IFA, die Gesellschaft für Unterhaltung- und Kommunikationselektronik (gfu) und die Messe Berlin, heute wissen. Aufsichtsrat und Geschäftsführung der gfu haben einstimmig entschieden, die IFA künftig jährlich zu veranstalten. Damit seien Vorschläge mehrerer namhafter Aussteller umgesetzt worden.
IFA 2006 Anfang September
Die IFA 2005 endete mit einer Rekordbeteiligung von 1.202 Ausstellern aus 40 Ländern. Rund 1.000 Neuheiten beziehungsweise Weiterentwicklungen wurden im Verlauf der sechstägigen Messe vorgestellt. Insgesamt 250.000 Besucher, davon 50 Prozent Fachbesucher, passierten die Messetore. Die IFA 2006 soll vom 1. bis zum 6. September stattfinden.

(Hayo Lücke)

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