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HP streicht in Deutschland 1500 Stellen

Der Preisdruck der IT-Branche macht auch vor Hewlett-Packard nicht Halt. Jetzt zieht der Konzern seine Konsequenzen und baut Jobs ab.

17.12.2005, 16:31 Uhr
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Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) will in Deutschland jede sechste Stelle abbauen: Insgesamt 1500 Mitarbeiter müssten gehen, sagte ein Unternehmenssprecher. Besonders betroffen ist die HP-Zentrale in Böblingen: Dort verlieren mehr als zehn Prozent der 3800 Beschäftigten ihren Job.
Bis Mitte 2007 abgeschlossen
In der ersten Phase werden nach Unternehmensangaben an allen bundesdeutschen Niederlassungen insgesamt 900 Stellen abgebaut. "Bis Mitte 2007 soll dann der gesamte Stellenabbau abgeschlossen sein", so der Sprecher. Nach ihrem Ausscheiden bei HP sollen die Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft wechseln. Wer nicht geht, erhält eine betriebsbedingte Kündigung.
Abfindungen
Beide Varianten sind verbunden mit einer Abfindung. HP hatte in Deutschland bislang 9100 Mitarbeiter. Der unter dem hohen Preisdruck leidende Computerkonzern will in Europa bis 2008 insgesamt 6000 Stellen streichen.

(Michael Müller)

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