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Google-Studie: Nur links oben zählt wirklich

Der Eye-Tracking-Test bringt es ans Licht: Wer Suchmaschinen nutzt, beachtet meistens nur die ersten Einträge. Daran ändern auch Bilder nicht viel.

10.02.2009, 17:01 Uhr
Google© Google

Wer suchet, der findet - oder auch nicht. Das gilt für den Sinn des Lebens ebenso wie für Begriffe in Internet-Suchmaschinen wie Google oder Yahoo. Aber was führt den Suchenden schnell zum Ziel? Zunächst einmal ein schlagkräftiger Suchbegriff.
Auf den Spuren der Sucher
Darüber hinaus bestimmen jedoch non-verbale Faktoren den Erfolg, die wir beim Suchen kaum wahrnehmen. Google hat darum ein Team auf die Fährte des Durchschnitt-Suchers angesetzt um herauszufinden, "wie wir ticken, wenn wir suchen". Die Erkenntnisse wurden im offiziellen Expertengruppe "Feldafinger Kreis" eintritt, wird die Suchmaschine von morgen dank semantischer Technologie Suchbegriffe "verstehen" und Kriterien präzise recherchieren können, während der Nutzer sich bequem zurücklehnt
Doch bis dahin saust noch manche Suchanfrage durchs Netz, während die Suchenden über treffsicheren Stichworten grübeln. Und die Webdesigner buhlen weiter um den "Platz an der Sonne" bei Google und Co. nach Schema "F".

(Dorothee Monreal)

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