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Full HD: Neun neue LCDs von Acer und Philips

Die neuen Monitore der Acer S3-Serie sehen nicht nur ungewöhnlich aus, sondern verfügen dank VA-Panel auch über einen großen Blickwinkel. Philips fokussiert Stromsparen und hat einen Sensor eingebaut, der erkennt, wenn der Nutzer ein Päuschen einlegt.

10.04.2011, 15:01 Uhr
Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Insgesamt neun neue TFT-Monitore haben die Hersteller Acer und Philips vorgestellt. Acer hat zwei neue LCDs aus der S3-Serie präsentiert, die mit ihrem seitlich versetzten Metall-Standfuß bereits einen Design Award abgeräumt hat. Innerlich wollen die Bildschirme mit einem VA-Panel überzeugen. Die neuen Philips Displays zielen auf den Einsatz am Arbeitsplatz ab und sollen beim Stromsparen helfen. Einige Modelle sind mit einem Sensor bestückt, der erkennt, ob der Nutzer gerade vor dem Display sitzt.

Acer S3-Reihe mit zwei neuen LCDs

Der Acer S243HLC in 24 Zoll ist ab sofort für 299 Euro verfügbar und wird im Juni durch seinen Serienkollegen S273HLB im 27-Zoll-Format verstärkt, der 399 Euro kosten soll. Beide Displays verfügen über eine 16:9 Full-HD-Auflösung mit 1.920x1.080 Bildpunkten auf einem VA-Panel, das im Gegensatz zu günstigeren TN-Panels größere Blickwinkel ermöglicht. Bei der Acer S3-Serie sind es 178 Grad. Während der größere S273HLB mit einer Reaktionszeit von 10 Millisekunden (ms) mit einem höheren Helligkeitswert von 300 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) punktet, reagiert das 24-Zoll-Display mit 250 cd/m² mit 8 ms schneller auf Farbwechsel. Beide Monitore integrieren eine LED-Hintergrundbeleuchtung und Lautsprecher, an Anschlüssen stehen ein analoger VGA-Port (D-Sub) und zwei HDMI-Eingänge bereit. Die Geräte sind neigbar, drehen oder nach oben schrauben lassen sie sich nicht. Acer gewährt eine dreijährige Garantie.

Sieben Business-Monitore von Philips

Philips teilt seine sieben neuen Full-HD-Displays in die Serien P, B und S auf. Alle sind höhenverstellbar. Drei Modelle der P-Linie mit Pivotfunktion und ein B-Display bieten ein Feature, das der eine oder andere vielleicht schon von Eizo kennt: Zum Beispiel der Eizo EV2313W bietet eine Abschalttechnik namens EcoSense, die sich eines Sensors bedient, der Bewegungen des Nutzers erfasst. Ähnlich läuft es bei Philips Monitoren mit dem PowerSensor. Zwar schaltet sich der Bildschirm nicht komplett ab; falls der Anwender den Arbeitsplatz verlässt, soll durch Dimmen der Beleuchtung der Stromverbrauch aber um bis zu 80 Prozent gesenkt werden. Allerdings liefern nicht alle Modelle bereits LED-Technik. Der 24-Zöller 241P3ES für 242 Euro und der 273P3PHES im 27-Zoll-Format für 368 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer) verlassen sich noch auf eine CCFL-Beleuchtung. Philips hat alle neuen Bildschirme mit einem USB-Anschluss versehen, zwei Ausführungen stellen zudem einen DisplayPort bereit. Einen Überblick über die Features, Preise und die Verfügbarkeit der einzelnen Modelle gibt der Hersteller in einer Tabelle:

(Saskia Brintrup)

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