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Freunde finden mit Microsoft

Microsoft hat die Windows Live Spaces aufgebohrt: die Services gehen nun noch stärker in Richtung soziales Netzwerken - mit Sicherheit. Versprochen.

04.08.2006, 07:54 Uhr
Microsoft© Microsoft

Microsoft hat seinem Dienst Windows Live Spaces ein Update verpasst. Im Mittelpunkt stehen neben erweiterten Social Networking-Funktionen auch umfassende Möglichkeiten der Personalisierung sowie zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen. User können über die Windows Live Spaces Freunde ausfindig machen, kontaktieren und in die Liste ihrer Freunde aufnehmen. Wer was über einen erfährt, soll selbstbestimmt bleiben.
Die Community - einfach, aber sicher
Die nächste Generation der MSN Spaces soll User mit ihrem persönlichen Netzwerk verbinden. Die integrierte Kontaktliste ermöglicht den Aufbau eines sozialen Netzwerkes aus Freunden und deren Freundeskreisen. Somit entsteht ein Geflecht von persönlichen Kontakten, das über die Funktion "Liste meiner Freunde" zusammengeführt wird - eben Web 2.0. Die Windows Live Spaces bieten den Nutzern Platz für Ihre individuellen Blog-Einträge, Fotoalben und Musiklisten. Nutzer, die bereits auf der Kontaktliste eines anderen Nutzers eingetragen sind, können direkt aus den Live Spaces eine Messenger-Session starten.
Kontrolle über die eigenen Daten
Ein weiteres Augenmerk legte Microsoft bei der Entwicklung angeblich ganz besonders auf das Thema Datenschutz. Jeder User soll selbständig bestimmen können, wer ihn über den Service kontaktieren, die Profildaten ansehen und die Inhalte der Site begutachten kann. Die entsprechenden Genehmigungen und bevorzugten Kommunikationswege werden deutlich sichtbar neben den Profildaten des Nutzers angezeigt und können jeder Zeit aktualisiert werden. Für User unter 18 Jahren sind die Windows Live Spaces so voreingestellt, dass nur Personen aus ihrer Kontaktliste Zugang zum Space erhalten.

(Stephan Humer)

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