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Freecom stellt externe Netzwerkspeicher vor

Innerhalb eines Netzwerkes den Festplattenspeicher erhöhen, für das Network Drive aus dem Hause Freecom kein Problem. Das Modell gibt es in den Ausführungen 250 GB, 400 GB und 500 GB und ist ab sofort im Handel.

29.06.2007, 14:41 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Der deutsch-niederländische IT-Hersteller Freecom hat einen Netzwerkdatenspeicher vorgestellt. Dieser trägt die Bezeichnung Freecom Network Drive und wird in drei Ausführungen zu haben sein. Er wurde für Heim- und Firmennetzwerke konzipiert und erleichtert die Bereitstellung von zusätzlichen Speicherkapazitäten.
Speicherplatz-Erweiterung
Die Netzwerkplatte als NAS-Lösung wird einfach an den Router oder Switch angeschlossen. Bei der Erstinbetriebnahme führt der "Freecom Network Storage Assistant" den Nutzer durch den Installationsvorgang. Das Network Drive mit den Abmessungen 21,1 x 11,5 x 3,7 Zentimeter lässt sich auch in vertikaler Position aufstellen und kommuniziert über das Standardprotokoll TCP/IP. Dadurch kann der Datenspeicher in bestehende Netzwerkbedingungen integriert werden. Die eigene IP-Adresse macht zudem einen uneingeschränkten Zugriff auf den Datenspeicher möglich. Dabei ist es unerheblich, ob ein Computer oder Server eingeschaltet ist.
Die 3,5-Zoll-ATA-Festplatte lässt sich auch unabhängig vom Netzwerk einsetzen. Durch die integrierten USB 2.0-Ports kann das Network Drive als Einzellaufwerk und damit auch als externe Festplatte verwendet werden. Das schlichte Gehäuse mit LED-Anzeige besteht aus zwei Millimetern starkem Aluminium und sorgt laut Hersteller für eine optimale Wärmeabsorption. Dadurch ist das Network Drive besonders leise und kommt ohne einen Lüfter aus. Auch eine Ethernet LAN-Schnittstelle wurde dem Freecom-Produkt spendiert.


Drei Ausführungen im Handel
Das Freecom Network Drive ist ab sofort im Handel erhältlich und wiegt etwa 800 Gramm. Die Preise (UVP) liegen bei 139 Euro für die 250 Gigabyte (GB)-Version, 169 Euro für die 400 GB-Variante und 199 Euro für die 500 GB-Ausführung. Die Systemvoraussetzungen sind nicht sehr hoch: Ein Pentium III oder AMD 700 MHz wird als Mindeststandard erwartet. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 256 Megabyte (MB) umfassen, bei den Betriebssystemen werden Windows 2000, Windows XP und Vista unterstützt. Zum Lieferumfang gehören ein Netzteil, jeweils ein LAN- und USB-Kabel, ein Quick Install-Guide sowie ein mehrsprachiges Handbuch auf CD inklusive Installations-Software.

(Stefan Hagedorn)

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