HOTSPOT.FRECHEN

Frechen bekommt kostenlose WLAN-Hotspots

In Frechen werden ab sofort fünf kostenlose Hotspots bereitgestellt. Im Bereich des Rathauses kann jeder den HOTSPOT.FRECHEN-Dienst gratis nutzen. Bis zu 500 Nutzer können gleichzeitig ins Netz.

Melanie Zecher, 25.07.2017, 11:04 Uhr
WiFi HotspotDie ersten fünf Hotspots sind in Frechen an den Start gegangen (Symbolbild).© RTimages / Fotolia.com

Frechen – Pünktlich zur Ferienzeit startet die Stadt Frechen ein neues Pilotprojekt für die Bürgerinnen und Bürger: Ab sofort sind in der Innenstadt rund um das Rathaus die ersten fünf Hotspots freigeschaltet. Hier können Benutzer kostenlos per WLAN surfen. Partner für den digitalen Dienst ist NetCologne.

Hotspots nach dem Vorbild der Nachbarstadt Köln

Nach dem Vorbild der Plattform HOTSPOT.KOELN, über die in der Nachbarstadt täglich rund 50.000 Nutzer surfen, wurde der Zwilling HOTSPOT.FRECHEN gebaut und installiert. Die fünf Access Points sind über das neue Glasfasernetz breitbandig angebunden und können jeweils bis zu 500 Nutzer zeitgleich ins Netz bringen. In der Frechener City wurde damit die gleiche Technik verbaut, die auch im RheinEnergieStadion verfügbar ist.

Besonders für Nutzer, die große Datenmengen (z.B. Videos, Fotos, Internettelefonie) schnell laden wollen, ist HOTSPOT.FRECHEN interessant. Oftmals ist das WLAN Netz leistungsstärker als das lokale Handynetz und weniger überlastet, da die Parzellen pro Nutzer kleiner sind. Außerdem kann man das eigene Datenvolumen sparen.

So funktioniert HOTSPOT.FRECHEN

Über die Handy-Einstellungen wählt man unter dem Menüpunkt WLAN "HOTSPOT.FRECHEN" aus, stimmt den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu und kann sofort starten. Die Angabe von persönlichen Daten ist hierzu nicht nötig. Der Surfspaß ist zeitlich auf eine Stunde begrenzt. Danach kann man sich allerdings sofort erneut anmelden – so oft man will.

Das Thema "Öffentliches WLAN in Frechen" ist in den verschiedensten Sitzungen und Gremien über die Jahre Gegenstand von Anträgen der Fraktionen gewesen und in diesem Zusammenhang diskutiert worden. Früher waren es vor allem rechtliche Gründe (Stichwort "Störerhaftung"), die dazu führten, dass die Angelegenheit seinerzeit zurückgestellt werden musste.

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