Studie

fraenk App Radar: Mobilitäts-Apps werden am häufigsten genutzt

Für welche Branchen Apps besonders häufig verwendet werden, zeigt die Studie "fraenk App Radar". An erster Stelle stehen Apps zur Organisation der eigenen Mobilität.

Jörg Schamberg, 26.01.2021, 12:39 Uhr
Smartphone mit Apps© Oleksiy Mark / Fotolia.com

Auf einem Smartphone sammeln sich im Laufe der Zeit viele Apps an. Doch wie werden Apps im Alltag überhaupt genutzt und für welche Branchen? Das analysierte die Studie "fraenk App Radar" der Telekom-Mobilfunkmarke fraenk, die einen ausschließlich app-basierten Mobilfunktarif anbietet. Basis für die Studie war eine Befragung von bundesweit 5.000 Personen durch das Meinungsforschungsinstitut Civey.

Verbindungsabfrage und Ticketkauf per App

In Zukunft würden vor allem Apps stark gefragt sein, die Hilfe leisten bei der der eigenen Mobilität sowie bei Banking und Versicherung. Beliebt seien auch mobile Anwendungen für die Verwaltung und Kontrolle des eigenen Telekommunikations- bzw. Mobilfunktarifs.

Am häufigsten genutzt (44,9 Prozent) wurden Mobilitäts-Apps, die Verbindungen anzeigen, den Kauf von Tickets anbieten oder die Nutzung von Sharing-Angeboten ermöglichen. Dahinter folgen bei 42,5 Prozent der Befragten Apps für das Banking und zum Handling der Versicherung. 30,4 Prozent der Umfrageteilnehmer verwenden Shopping- und Lieferservice-Apps. 24,4 Prozent der Befragten nutzen Apps für die Verwaltung ihrer Internet- und Mobilfunktarife. Bei Telekommunikation und Mobilfunk können sich 25,7 Prozent der Befragten vorstellen, künftig nur noch eine App zur Organisation des Tarifs einzusetzen. Laut dem "fraenk App Radar" würden Apps vor allem Personen zwischen 18 und 29 Jahren verwenden.

Künftig Apps für Energieversorgung und Smart Home stärker gefragt

Eine steigende App-Nachfrage zeige sich auch bei der Energieversorgung. Aktuell würden 6,4 Prozent der Umfrageteilnehmer Apps für diesen Bereich nutzen, perspektivisch sei ein Anstieg auf 24,5 Prozent möglich. Ähnlich sieht es auch bei Smart Home aus: Derzeit liegt der Nutzeranteil bei 12,6 Prozent, künftig wäre ein Anstieg der Nutzung auf 21,1 Prozent denkbar.

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