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Fotos mit GPS-Daten versehen: Vor- und Nachteile

GPS-Daten auf Fotos von Smartphone und Digitalkamera zu speichern, bringt einige Vorteile. Zum Beispiel lassen die Bilder sich später leichter verwalten. Neben weiteren praktischen Vorteilen kann das Speichern der Standortdaten aber auch Nachteile haben.

Melanie Zecher, 27.08.2018, 14:32 Uhr (Quelle: DPA)
Smartphone-FotografieSpeichert man GPS-Daten auf Fotos, kann man später feststellen, wo sie aufgenommen wurden.© nito / Fotolia.com

Hannover - Wer seine Smartphone- und Kamerafotos mit den GPS-Daten des Aufnahmeortes versieht, erleichtert sich später die Verwaltung der Bilder. Das berichtet die Zeitschrift "c't Digitale Fotografie" (Ausgabe 05/2018). Spezielle Bildbearbeitungsprogramme wie etwa Lightroom können dann Aufnahmestandorte anzeigen, auch zum Anlegen von Reisetagebüchern oder zur Dokumentation von Städtereisen sind die Standortdaten praktisch.

Auf dem Smartphone können die GPS-Daten dabei helfen, Bilder im Fotoalbum nach Orten sortiert anzuzeigen. Wer seine Lieblingsfotoplätze gern mit anderen teilt, kann ihnen gleich Bild und Aufnahmeort in einem zukommen lassen.

Gründe gegen GPS-Daten auf dem Foto

Es gibt aber auch gute Gründe, Fotos nicht mit GPS-Daten zu versehen - zum Beispiel wenn man einen Aufnahmeort nicht öffentlich machen will. Stecken die GPS-Daten aber einmal im EXIF-Datensatz des Bildes, muss man sie zunächst entfernen. Das geht zum Beispiel mit Programmen wie Exifer (Windows) oder GraphicConverter (Mac).

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