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Facebook-Chef Zuckerberg kauft Hawaii-Grundstücke für 100 Millionen Dollar

Der Kommunikations-Mogul liebt's abgelegen: Facebook-Gründer Marc Zuckerberg soll zwei Grundstücke mit zusammen 2,8 Quadratkilometer Fläche auf einer Hawaii-Insel gekauft haben. Einsam dürfte es trotzdem nicht werden - schließlich gibt es ja Facebook.

13.10.2014, 20:13 Uhr
Facebook © Facebook

Aus Zuckerrohr wird Zuckerberg: Facebook-Milliardär Marc Zuckerberg will sich und seiner Familie mehr Freiraum verschaffen – und greift zu diesem Zweck auf eine standesgemäße Location zurück. Dem Magazin Forbes zufolge kaufte der Facebook-Mogul zwei angrenzende Grundstücke auf der Hawaii-Insel Kauai, um seinen Lieben auf rund 2,8 Qudratkilometern ein kuscheliges Heim zu schaffen. Dazu belastet er seine Portokasse mit 100 Millionen US-Dollar (79,1 Millionen Euro).

Versuch gescheitert: Nachbar wollte nicht verkaufen

Ein Großteil des einen Grundstücks besteht Forbes zufolge aus Sandstrand, das andere war offenbar eine Zuckerrohr-Plantage. Rund 24 Familien mussten dafür ihr Zuhause räumen, allerdings handelte es sich um kleine, in erster Linie fürs Wochenende genutzte Hütten, viele ohne Strom, so das Magazin unter Bezug auf nicht näher genannte Quellen.

Die Häuser standen offenbar seit Generationen im Familienbesitz - und die Eigentümer haben möglicherweise den Deal ihres Lebens gemacht: Laut eines Berichts der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" sollen sie jeweils eine Million US-Dollar als Ablösesumme erhalten haben.

Sonderlich gesellig sind die Zuckerbergs offenbar nicht. Es gibt nur einen Nachbarn, einen Erdöl-Multi aus Denver, Texas, und angeblich soll Zuckerberg auch dort angefragt haben, ob das Grundstück verkäuflich sei. Dieser war aber offenbar nicht bereit, sein Stück vom Paradies abzutreten.

Nun könnte man meinen, mit nur einem Nachbarn könnte es bei aller Idylle ein wenig einsam werden. Doch für die Familie des Netzwerk-Chefs ist das sicher das kleinste Problem. Schließlich gibt es für einsame Stunden ein gewisses Portal namens Facebook.

(Dorothee Monreal)

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