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Display-Match: 16:9 TFT vs. zwei Monitore

Während PCs und Notebooks schrumpfen, geht es bei Monitoren in die andere Richtung: Größer, breiter – und automatisch besser? Wer profitiert von Widescreen/16:9-Displays oder sogar zwei TFTs? Was kostet der Spaß, was brauche ich dafür und wer gewinnt? Plus: eine kostenlose Alternative.

22.06.2010, 14:17 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Während Produkte wie Prozessoren und PCs immer kleiner werden, können Monitore oder Fernsehbildschirme kaum groß genug sein. Früher standen 15- oder 17-Zoll-Monitore mit Röhren oder TFT-Technik auf den Schreibtischen, heute dürfen es gerne auch 21 Zoll und mehr sein. Darüber hinaus gehen die Geräte immer stärker in die Breite. Aber: Ist das überhaupt praktisch? Bedeutet mehr Fläche auch automatisch mehr Komfort und wie arbeitet es sich eigentlich mit zwei Monitoren?

Was kostet es, was bringt es?

Das wollten wir wissen und haben den Test gemacht. Die Ausgangssituation bildete ein 19-Zoll-Monitor im vom Aussterben bedrohten 4:3-Format. Fest steht: Mehr Platz muss her - aber wie? Wir haben ausprobiert, welche Vorteile ein größerer 16:9-Monitor bringt und zusammengestellt, was es zu beachten gilt, wenn ein zweites Display an den Computer angeschlossen werden soll.

Wie viel man investieren muss, welche Erkenntnis die Umbauarbeiten am Schreibtisch gebracht haben und welche komplett kostenlose Alternative möglich wäre, wenn es eine schnelle Gratis-Lösung sein soll, voilà:

(Saskia Brintrup)

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