Glasfasernetze

Deutsche Glasfaser und M-net: Glasfaserausbau in Bayerisch-Schwaben

In Bayerisch-Schwaben und im Münchener Umland wollen Deutsche Glasfaser und M-net Glasfasernetze errichten. In einigen Gemeinden startet die Vorvermarktung.

Jörg Schamberg, 21.04.2021, 14:07 Uhr
Glasfaser Kabel Ausbau© Gundolf Renze / Adobe Stock

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planen in den kommenden Jahren die Realisierung von Glasfasernetzen für 60.000 Haushalte in Bayerisch-Schwaben und im Umland von München. Vor einigen Monaten ging es bereits in Langweid a. Lech und in Gablingen los. Nun rücken weitere Kommunen in der Region in den Fokus.

40 Prozent Vertragsabschlüsse für den Glasfaserausbau erforderlich

Die schnellen Internetanschlüsse sollen Download-Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s im Download bieten. In den Orten Groß- und Kleinaitingen, Gessertshausen, Bobingen und Wehringen werde nun sondiert, ob es genug Interessenten für die Glasfaseranschlüsse gibt. Benötigt werden 40 Prozent Vertragsabschlüsse. Ist dieses Ziel erreicht, soll der Ausbau noch in diesem Jahr starten - ohne staatliche Fördergelder.

Interessierte Haushalte werden kostenfrei ans Glasfasernetz angeschlossen

Mit den Kommunalverwaltungen der genannten Orte haben die beiden Unternehmen vor kurzem bereits Kooperationsvereinbarungen geschlossen. Nun komme es auf die Einwohner an: Sie können sich für einen der beiden Anbieter entscheiden. In Groß- und Kleinaitingen bleibe den Einwohnern dafür Zeit bis Mitte Juni, im Juli laufe die Frist in Gessertshausen, Bobingen und Wehringen ab. Interessierte Haushalte erhalten den Glasfaseranschluss kostenfrei bis ins Haus oder in die Wohnung verlegt.

Alle Haushalte im Anschlussgebiet würden beim Glasfaserausbau berücksichtigt. Doch wer sich erst später für den Anschluss entscheidet, muss mit Anschlusskosten von mindestens 750 Euro rechnen.

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