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Der Finger zahlt

Der Fingerabdruck soll künftig als Ersatz für Kredit- oder Maestro-Karte dienen. Dies sei nicht nur einfach, sondern auch fälschungssicher, versprechen die Entwickler.

29.07.2007, 08:31 Uhr
Browser© Diego Cervo / Fotolia.com

Der japanische Elektronikkonzern Hitachi will das Bezahlen per Fingerabdruck einführen. Die Firma testet zur Zeit zusammen mit dem Kreditkartenhersteller JCB ein System, dass die Rillen auf dem Finger eines Menschen optisch erfasst, mit einem zuvor gespeicherten Abdruck vergleicht und ihn damit zweifelsfrei identifziert, wie Hitachi in Tokio mitteilte.
Fälschungssicher
Der Fingerabdruck könne so als Ersatz für Kredit- oder Maestro-Karte dienen. Dies sei nicht nur einfach, sondern auch fälschungssicher.
Tests laufen an
Erprobt werden soll das Bezahlen per Fingerabdruck ab September mit 200 Hitachi-Beschäftigten als Versuchspersonen. Einige große japanische Banken wie Mitsubishi und Sumitomo Mitsui nutzen zur Identifzierung ihrer Kunden bereits Fingerabdrücke.

(Hayo Lücke)

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