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Datenmaschine für's mobile Breitband-Internet

Der Tablet-PC Portégé M400 von Toshiba wird in Zusammenarbeit mit T-Mobile und Vodafone mit einem HSDPA-Modul ausgestattet, das auch unterwegs schnelle Internet-Sessions möglich macht.

01.02.2007, 12:03 Uhr
Notebook© Roman Hense / Fotolia.com

Der japanische Elektronikkonzern Toshiba startet eine neue Zusammenarbeit mit den beiden größten deutschen Mobilfunknetzbetreibern T-Mobile und Vodafone. Wie die beiden Mobilfunkanbieter heute bekannt gaben, ist ab sofort im Fachhandel ein neuer Tablet PC von Toshiba mit integrierter HSDPA-Technik verfügbar.
Kein günstiger Spaß
Das für 3.299 Euro unverbindliche Preisempfehlung erhältliche Modell Portégé M400 wird mit einer bereits integrierten SIM-Karte ausgeliefert, die nur noch für die HSDPA-Nutzung freigeschaltet werden muss. In vielen Bereichen, in denen ein UMTS-Netz verfügbar ist, steht der HSDPA-Datenturbo bereits zur Verfügung und erlaubt maximale Übertragungsraten von aktuell 1,8 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Downstream. Ist kein HSDPA verfügbar wird automatisch auf UMTS beziehungsweise GPRS umgeschaltet.
Sicherheitsmechanismen integriert
Ausgestattet ist der speziell für Geschäftskunden entwickelte Tablet PC mit einem 12,1 Zoll großen Display, 1.024 Megabyte RAM Arbeitsspeicher und einer 100 Gigabyte Festplatte. Als Herzstück dient ein Intel Core 2 Duo-Prozessor mit Core-Technologie. Außerdem an Bord: Bluetooth und ein Fingerprint-Leser. Ein "Anti-Diebstahl-Timer" macht die Entwendung eines Toshiba Portégé M400 sinnlos, heißt es. Nach Ablauf einer voreingestellten Zeit werde das System auf BIOS-Ebene für unbefugte Benutzer gesperrt.
T-Mobile gestattet nach eigenen Angaben eine unverbindliche Testphase von 30 Tagen. Während dieser Zeit kann das mobile Internet kostenlos getestet werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, einen Mobilfunkvertrag mit Datenoption zu buchen.

(Hayo Lücke)

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