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Computerbild warnt Nutzer von Aldi- und Lild-PCs

Wie es heißt, lassen die Standard-Einstellungen der auf den Discounter-Rechnern vorinstallieren Software "Bullguard" Viren und Trojanern erschreckend viele Möglichkeiten zum Eindringen in den PC.

16.10.2007, 17:29 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Wer einen neuen Rechner kauft, auf dem auch eine Sicherheits-Software installiert ist, geht davon aus, dass der PC entsprechend geschützt ist. Insbesondere Nutzer von Aldi- und Lidl-Computern sollten sich aber genau darauf nicht verlassen. Darauf weist die "Computerbild" in ihrer aktuellen Ausgabe hin.
Einstellungen überprüfen
Wie es heißt, lassen die Standard-Einstellungen der auf den Discounter-Rechnern vorinstallieren Software "Bullguard" Viren und Trojanern erschreckend viele Möglichkeiten zum Eindringen in den PC. Das Magazin berichtet, dass zum Beispiel die Heuristik, mit der noch unbekannte Viren anhand ihres Verhaltens erkannt werden, häufig komplett ausgeschaltet ist. Außerdem untersucht das Programm nur Dateien auf Schädlinge, die wenige als fünf Megabyte groß sind. Es ist daher dringen zu empfehlen, die Einstellungen zu ändern.
Zwar stellten sich die Lücken in den anderen weitverbreiteten Security Suiten als weniger gefährlich heraus. Dennoch gibt es auch bei den Produkten von G-Data, Norton, Bitdefender, Kaspersky und Avira Möglichkeiten, den Computer noch besser vor Gefahren zu schützen. Allerdings lassen sich die Mängel mit wenigen Klicks über die jeweiligen Einstellungen beheben.

(Hayo Lücke)

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