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CES: Alienware mit 11-Zoll-Gamer, Dell mit Updates

Dell hat seine Inspiron- und Studio-Notebooks um die neuen Intel CPUs ergänzt und mit dem Alienware M11x einen Gaming-Laptop ins Subnotebook-Format gepresst.

08.01.2010, 14:44 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Im hauseigenen Weblog "Direct2Dell" beschreibt Dell die CES in Las Vegas als "Super Bowl der Gadgets" und bringt neben dem aufgemöbelten Mini 10 weitere Neuigkeiten unter das technikverliebte Volk. Auch der US-Computer-Hersteller verwendet für die nächste Notebook-Generation die nun von Intel offiziell angekündigten Core Mobilprozessoren und lässt neue Hardware von Alienware landen.
Dell Inspiron 2.0
Zunächst hat der Hersteller die Inspiron-Laptops der Serien 14, 17 und das Dell Inspiron 15 (Test) überarbeitet und mit 16:9 High Definition Displays ausgerüstet. Zum Charakter-Update mit Core i3 (ab 569 Dollar / 398 Euro) oder i5 (ab 849 Dollar) hat Dell den 14-, 15- und 17-Zöllern ein neues und schlankeres Outfit verpasst. Auch die Studio-Notebooks 14, 15 und 17 setzen ab 699 Dollar auf einen i5 oder i7. Wer sich für einen Dell Desktop mit den neuen Intel CPUs interessiert, bekommt mit den Inspiron 580/580s-Geräten eine größere und farbenfrohe Auswahl ab 269 Dollar. Ab 749 Dollar ist außerdem der XPS 8100 im weißen Gehäuse mit schwarzer Hochglanz-Front erhältlich, der den XPS 8000 ersetzt.
11-Zöller von Alienware
Schon MSI bewegte sich mit dem exotischen GX400 (Test) auf für Gamer ungewöhnlichen Pfaden: Das Spiele-Notebook schrumpfte die Displaygröße auf 14 Zoll. Die von Dell vor knapp vier Jahren übernommene Hardware-Schmiede Alienware bietet nun erstmals ein 11-Zoll-Subnotebook an. In dem kleinen M11x soll die Grafikleistung eines 15-Zöllers stecken, die Kosten werden auf unter 1.000 Dollar (etwa 700 Euro) gedeckelt. Von der typischen, auffälligen Gehäuseform muss sich der Käufer nicht verabschieden, Alienware hat die schicke "Verpackung" in mattschwarz gehalten. Auch die Beleuchtung ist hier zu finden: Sowohl das Logo unter dem Display als auch die Tastatur und die Front werden angestrahlt.
Die bestehenden Serien M15x (Test) und M17x mit 15- beziehungsweise 17-Zoll-Display locken nun mit einem Core i7 zusammen mit Dual-Grafikkarten und starten ab 1399 und 1799 Dollar. Für 499 Dollar gibt es außerdem den 23-Zoll-Monitor Alienware OptX AW2310 für 3D-Effekte. Wann die neuen Dell Notebooks nach Deutschland kommen, steht noch nicht fest.

(Saskia Brintrup)

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