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Broadnet: VoIP, aber bitte mit Zucker

Bis zum 31. März laufen bei Broadnet die Lockwochen für Voice over IP: Ermäßigungen bei Anschalt- und Hardwarekosten für dataVOIP Basic von über 200 Euro sollen den VoIP-Einstieg versüßen.

03.03.2005, 16:31 Uhr
DSL-Anschluss© IKO / Fotolia.com

Der März steht bei Broadnet ganz im Zeichen von Voice over IP: Für einen 12-Monats-Vertrag ihres Kompletttarifs dataVOIP Basic halbieren sich die Anschlusskosten, bei 24 Monaten Laufzeit fallen die 79,99 Euro sogar ganz weg. Außerdem bis 31. März im Angebot: die Anschaltung der Tarifoptionen für dataVOIP Basic und dataVOIP Advanced fallen ebenfalls weg. Die erforderliche Hardware, wie Telefone von Cisco Systems sowie der Analog-Adapter, werden von Broadnet auch zum Aktionspreis angeboten.
Alles in allem für billig
Als Einsteigerangebot sieht das Unternehmen sein "Rundum-sorglos-Paket", aus IP-Telefonanschluss mit einer Rufnummer und ADSL-Internetzugang (1.024/256 Kilobit pro Sekunde) für 21,99 Euro monatlich. Hinzu kommen die Kosten für die Telefonverbindungen: ein Cent die Minute für Gespräche ins deutsche Festnetz, 19 Cent für Anrufe zum nationalen Mobilfunk. Telefonate innerhalb des Broadnet-Netzes sind kostenlos. Mit verschiedenen Wahloptionen lässt sich das Angebot auf bis zu fünf Teilnehmeranschlüsse erweitern, für die DSL-Anbindung stehen zusätzlich beispielsweise Fastpath, eine feste IP oder E-Mail Dienste zur Verfügung.
Gestaffelt, geschnürt und zugeschnitten
Als Ergänzung zum Basis-Angebot können größere Unternehmen dataVOIP Advanced bestellen: das Paket umfasst einen Telefonanschluss-Upgrade auf bis zu zehn Anschlüsse, Komfort-Anrufbeantworter, .de-Domain, Webspace und natürlich die von ISDN bekannten Anruf-Features. Broadnet möchte damit erfolgreich auf der VoIP-Trendwelle mitsurfen. Während immer mehr Anbieter mit solchen Diensten auf den Markt drängen, versuchen die Hamburger mit ihrem Baukastenprinzip individuelle Kundenwünsche zu erfüllen. Besonderer Vorteil des Unternehmens: es ist von T-DSL Angeboten unabhängig, weil es auf eine eigene Netzinfrastruktur zurückgreifen kann.

(Aleksandra Leon)

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