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BlackBerry 8700g: Neues All-in-One Handy

E-Mails bearbeiten, Musik hören und zwischendurch auch mal telefonieren. Das ist mit den neuen Handy keine Kunst. Die neue Schwarzbeere kann noch ein wenig mehr.

19.02.2006, 15:01 Uhr
SMS schreiben© Andres Rodriguez / Fotolia.com

Im Internet surfen, E-Mails schreiben und nebenbei auch noch telefonieren. Die Handys der neuesten Generation werden immer vielseitiger. Mit dem BlackBerry 8700g ist ein neues All-in-One Gerät, das bisher dem amerikanischen Markt vorbehalten war, jetzt auch in Deutschland erhältlich.
Das neue BlackBerry 8700g ist mit einem Xscale-Prozessor aus dem Hause Intel ausgestattet der mit einer Taktfrequenz von 312 Megahertz arbeitet. Zusätzlich verfügt der Alleskönner über 64 Megabyte Flash-Speicher sowie 16 Megabyte SRAM. Das Quadband-Handy bietet neben drahtlosen E-Mail- und Datenanwendungen eine Vielzahl nützlicher und angenehmer Features wie Stummschaltung und Konferenzverbindungen. Die Software BlackBerry Enterprise Server lässt sich nach Herstellerangaben nahtlos in Microsoft Exchange, IBM Lotus oder Domino integrieren und ermöglicht so einen drahtlosen Zugriff auf E-Mails und andere Daten.
Schöne Aussichten
Das Display des BlackBerry 8700g arbeitet mit einer QVGA Auflösung (320 mal 240 Bildpunkte) und stellt 65.536 Farben dar. Das Gerät erfasst ständig die Umgebungshelligkeit. Dadurch kann die Beleuchtung des Displays und der Tastatur der Umgebung angepasst werden, was den Akku entlasten soll.
Das Handy fällt mit 110 mal 69,5 mal 19,5 Millimetern recht groß aus, und wiegt entsprechend auch 134 Gramm. Die Standbyzeit beträgt cirka 16 Tage. Es unterstützt neben Bluetooth auch den schnellen Datenfunk EDGE.
Preise und Verfügbarkeit
Die Vielseitigkeit hat natürlich auch ihren Preis. Für E-Plus Kunden ist das BlackBerry 8700g und Verbindung mit einem 24-monatigen Vertrag für 219,90 Euro zu haben. Bei T-Mobile bezahlt man dagegen nur 179,95 Euro, ist aber auch hier an 24 Monate gebunden. Der Preis für das Gerät ohne Vertrag liegt bei cirka 500 Euro.

(Patrick Neubert)

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