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Bitcoin-Handel soll strenger reguliert werden

Die New Yorker Finanzaufsicht NYDFS setzt sich für kontrollierte Handelsplätze ein, wie aus einer am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Mitteilung hervorgeht.

12.03.2014, 12:46 Uhr (Quelle: DPA)
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Die Pleite der größten Bitcoin-Börse Mt.Gox lässt die Rufe nach einer strengeren Regulierung der kriselnden Digitalwährung lauter werden. Die New Yorker Finanzaufsicht NYDFS setzt sich für kontrollierte Handelsplätze ein, wie aus einer am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Bis Ende des zweiten Quartals 2014 soll der Entwurf für ein Regelwerk vorgelegt werden.

Nutzer schützen, Geldwäsche verhindern

"Die jüngsten Probleme bei Mt.Gox und anderen Firmen zeigen den dringenden Bedarf einer stärkeren Aufsicht über virtuelle Währungen", betonte New Yorks oberster Finanzaufseher Benjamin Lawsky. Um Nutzer künftig besser zu schützen und Geldwäsche zu verhindern, fordert das NYDFS Unternehmen auf, Vorschläge für einen besser regulierten Handel mit Bitcoins einzubringen.

(Peter Giesecke)

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