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BenQ will weiter Mobiltelefone bauen

Bei dem Neustart wolle er vor allem die Auftragsfertigung maßgeschneiderter, hochmoderner Geräte ausbauen, aber auch unter der eigenen Marke auftreten.

02.05.2007, 16:00 Uhr
Handy Telefonat© Yuri Arcurs / Fotolia.com

Trotz des Desasters mit der Siemens-Handysparte will der taiwanische Elektronikkonzern BenQ weiter Mobiltelefone bauen. Der Bereich werde auch künftig große Bedeutung haben, sagte BenQ-Firmengründer Lee Kuen-Yao der "Financial Times Deutschland".
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Bei dem Neustart wolle er vor allem die Auftragsfertigung maßgeschneiderter, hochmoderner Geräte ausbauen, aber auch unter der eigenen Marke auftreten. Der Name BenQ sei lediglich im deutschsprachigen Raum beschädigt, sagte Lee.
Der taiwanische Konzern hatte der ehemaligen Mobilfunksparte von Siemens im vergangenen Jahr - nur ein Jahr nach der Übernahme - den Geldhahn zugedreht und so in die Pleite rutschen lassen.

(Hayo Lücke)

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