Tipp

Bei smarten Leuchten auf Datenschutz achten

Vor dem Kauf smarter Leuchten sollte man die jeweilige Datenschutzerklärung der Hersteller lesen, rät der TÜV Rheinland. So sollte man sich nicht auf eine Verknüpfung mit sozialen Netzwerken einlassen.

Melanie Zecher, 29.03.2019, 12:28 Uhr (Quelle: DPA)
Lampe© Spectral-Design / Fotolia.com

Köln - Smarte Leuchten sind mit dem Internet verbunden. Um sich und seine Daten zu schützen, sollte man vor dem Kauf die Datenschutzerklärung der Hersteller lesen, erläutert der TÜV Rheinland. Verbraucher sollten Anbieter vermeiden, die Informationen weiterverkaufen, die durch die Bedienung der Leuchten gesammelt werden. Es kann auch sein, dass Hersteller diese Informationen mit Daten aus sozialen Netzwerken zur Profilbildung anreichern wollen. Auch darauf sollte man sich nicht einlassen.

Smarte Beleuchtung als Sicherheitsrisiko

Mit dem Internet verbundene Leuchten können ein Sicherheitsrisiko sein. Unbefugte können darüber bei unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen in das WLAN des Gebäudes eindringen. Am besten werden am Router daher zwei getrennte WLANs eingerichtet - eines für den üblichen Nutzen, eines für die Steuerung solcher Smart-Home-Produkte.

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