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AVM stellt Fritz!Fon C4, DVB-C-Repeater und weitere Heimnetz-Innovationen vor

Auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung präsentiert AVM wieder etliche Messepremieren: Gezeigt werden u.a. das DECT-Telefon C4, ein DVB-C Repeater, der WLAN-Stick AC 430 sowie der Fritz!WLAN Repeater 450E.

15.08.2013, 14:20 Uhr
Paar mit Laptop© Syda Productions / Fotolia.com

In rund drei Wochen wird Berlin wieder zum Zentrum der Elektronik- und Unterhaltungsindustrie: Die Internationale Funkausstellung (IFA) öffnet Anfang September (6.9.-11.9.) ihre Tore für Messebesucher. Der Berliner Netzwerk-Spezialist AVM hat dort quasi ein Heimspiel. In Halle 17 am Stand 108 präsentiert der Fritz!Box-Hersteller auch in diesem Jahr wieder etliche Messepremieren unter dem Motto "Alles für das Heimnetz". Erste Details zu den neuen Produkten gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt.

DECT-Telefon, WLAN-Repeater, WLAN-Stick und DVB-C-Repeater

Diesmal zeigt AVM unter anderem das neue DECT-Telefon Fritz!Fon C4, das mit HD-Sprachqualität, Farbdisplay, guter Haptik und einfacher Bedienung punkten soll. Das in ein weißes Gehäuse gekleidete Fritz!Fon soll auch Smart Home-Anwendungen unterstützen: Über das Telefon lassen sich intelligente Steckdosen sowie Musik steuern.

Ebenfalls am Messestand zu sehen sein wird der neue Fritz!WLAN Repeater 450E. Das AVM-Produkt erlaubt die einfache Erweiterung von WLAN-Netzen. Kabellos überträgt der Repeater Daten nach 802.11.n-Standard mit bis zu 450 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Geräte ohne WLAN-Konnektivität lassen sich laut AVM über den Gigabit-LAN-Anschluss in das Heimnetz einbinden.

Bereits gerüstet für den kommenden Standard 802.11.ac ist der neue Fritz!WLAN Stick AC 430, der die Palette der AVM-WLAN-Sticks erweitert. Der Stick funkt per WLAN auf den Frequenzbändern 2,4 oder 5 GHz. Der AC 430 ist abwärtskompatibel und unterstützt neben WLAN nach ac-Standard auch frühere WLAN-Standards (802.11.b/g/n).

Als praktische Lösung erweisen könnte sich auch der neue DVB-C-Repeater, der Kabelfernsehen über WLAN im gesamten Heimnetz verteilen soll. Damit lassen sich TV-Inhalte auch auf Smartphones, Tablets und anderen mobilen Geräten empfangen – unabhängig vom DSL-Anschluss.

(Jörg Schamberg)

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