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Ausnahmezustand für Ad-Blocker: Warum onlinekosten.de auf Werbung angewiesen ist

Werbeblocker sind eine klasse Erfindung, keine Frage. Dennoch sollte man beim Gebrauch auch Fairness walten lassen. Ein Aufruf an unsere Leser.

12.02.2015, 16:57 Uhr
Datenverkehr© Julien Eichinger / Fotolia.com

Werbeblocker sind eine klasse Erfindung, keine Frage. Dennoch sollte man beim Gebrauch auch Fairness walten lassen. Ein Aufruf an unsere Leser.

Fluch und Segen zugleich

Ad-Blocker machen das Internet mit all seinen widerspenstigen Werbe-Pop-Ups, selbstablaufenden Videos und penetranten Overlays um einiges erträglicher. Wir finden aber, dass dezente Werbung durchaus im Rahmen des Zumutbaren liegt, sobald man ein Angebot komplett kostenlos nutzen kann. onlinekosten.de setzt nicht auf die erwähnten Werbeformen, hier kommen immer noch einfache Banner zum Einsatz. Wir verzichten derzeit bewusst auf eine Server-Abfrage, die bei jedem Seitenaufruf auf einen aktiven Ad-Blocker hinweist, um das Angebot möglichst sauber zu halten.

Die Redaktion von onlinekosten.de hat keinen großen Verlag hinter sich, sondern ist seit mehr als 15 Jahren ein unabhängiges Internet-Magazin, dass zuverlässig und zeitnah aus den Bereichen Breitband, Mobilfunk, Computer und mehr berichtet. Die anfallenden Traffic-, Hosting- und Wartungskosten sind bei einer Seite dieser Größenordnung nicht unerheblich. Nicht zuletzt wollen auch die Redaktionsmitarbeiter bezahlt werden. Dementsprechend sind wir auch auf das Einblenden von Werbung angewiesen, um die Finanzierung der Website onlinekosten.de gewährleisten zu können.

Mit dem am meist verbreiteten Browser-Addon "AdBlock" lässt sich mit zwei Klicks eine Ausnahmeregelung für eine bestimmte Domain (zum Beispiel onlinekosten.de) festlegen.

An dieser Stelle noch vielen Dank an unsere treuen Leser und die große Community.

(Marcel Petritz)

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