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Archos 80 Xenon: 8-Zoll-Tablet mit Android für 200 Euro

Das 80 Xenon wird von einem 1,2 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor angetrieben, dem der Grafikchip Adreno 203, ein Gigabyte RAM sowie vier Gigabyte Flashspeicher an die Seite gestellt wurden.

17.05.2013, 15:21 Uhr
Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Der französische Multimediaspezialist Archos hat ein neues Android-Tablet vorgestellt. Das Archos 80 Xenon verfügt über ein 8 Zoll großes IPS-Display, das über einen großen Blickwinkel sowie über eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkte verfügt. Der kapazitive Touchscreen kann gleichzeitig fünf Eingabepunkte erkennen.

Funkt nur in einem UMTS-Band

Das 80 Xenon wird von einem 1,2 Gigahertz schnellen Quad-Core-Prozessor angetrieben, dem der Grafikchip Adreno 203, ein Gigabyte RAM sowie vier Gigabyte Flashspeicher an die Seite gestellt wurden.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 64 Gigabyte fassen dürfen, A-GPS, Bluetooth, eine 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine Zweitkamera für Videotelefonate oberhalb des Displays. Ins Internet gelangt das Archos 80 Xenon über UMTS 2100, eines von vier GSM-Bändern oder über WLAN.

Ab Juni für 199,99 Euro im Handel

Das neue Tablet läuft unter Android 4.1 Jelly Bean, über das Archos keine eigene Oberfläche gelegt hat. Es erscheint so, wie es von Google geliefert wurde. Entsprechend setzen die Franzosen auch auf sämtliche Google-Dienste von Google Maps bis Google Now. Lediglich die eigenen Media-Center-Apps hat Archos vorinstalliert. Diese bringen Metadaten und Untertitel für zahlreiche Medien sowie eigene Codecs und Formate, auch für die Nutzung in High Definition (HD).

Das Archos 80 Xenon ist mit den Maßen von 213 x 155 x 11 Millimetern und einem Gewicht von 440 Gramm klobiger als das Apple iPad mini, gegen das es direkt antritt. Über die Laufzeit des Lithium-Polymer-Akkus macht Archos keine Angabe. Das Archos 80 Xenon soll im Juni 2013 erscheinen und in Deutschland 199,99 Euro sowie in der Schweiz 249 Franken kosten.

(Peter Giesecke)

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