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Apple stellt neue iMacs vor: Details und Preise im Überblick

Apple hat am Dienstag seine neue iMac-Generation vorgestellt. Die aktualisierten Modelle bieten Intel Core i-Prozessoren der vierten Generation, neue Grafiklösungen, PCIe-Unterstützung für Flash-Laufwerke sowie den jüngsten WLAN-Standard 802.11ac. Die Preise beginnen ab rund 1.300 Euro.

24.09.2013, 18:14 Uhr
Apple© Apple

Apple hat am Dienstag seine jüngste iMac-Generation vorgestellt. Vier neue Modelle des mit 21,5-Zoll- sowie 27-Zoll-Display erhältlichen All-in-One-Computers können ab sofort zu Preisen ab rund 1.300 Euro geordert werden.

Neue Grafiklösungen und WLAN 802.11ac

Die Auflösung des nur 5 Millimeter dünnen 21,5-Zoll-Bildschirms mit IPS-Technologie und LED-Hintergrundbeleuchtung beträgt unverändert 1.920 x 1.080 Pixel. Die weitere Ausstattung des kleineren iMacs umfasst in der Basiskonfiguration einen Quadcore–Prozessor vom Typ Intel Core i5 mit 2,7 oder 2,9 Gigahertz (GHz), eine Grafiklösung vom Typ Intel Iris Pro beziehungsweise Nvidia Geforce GT 750 mit 1 GB GDDR5-RAM und 8 Gigabyte (GB) DDR3-RAM (bis 16 GB aufrüstbar). Der Intel Core i5 mit 2,9 GHz kann gegen Zuzahlung auf Wunsch durch einen Intel Core i7 mit 3,1 GHz ersetzt werden. Des Weiteren findet sich jeweils eine 1-Terabyte-Festplatte (5.400 U/Min), die wahlweise gegen Aufpreis als "Fusion Drive" mit integrierter SSD zu haben ist. Alternativ stehen zudem zwei Flash-Speicher mit 256 respektive 512 GB zur Verfügung. Da alle Flash-Laufwerke über PCI Express angebunden werden, beträgt der Geschwindigkeitszuwachs gegenüber den Vorgängermodellen laut Apple bis zu 50 Prozent.

Die neuen 27-Zoll-Modelle kommen mit der bereits bekannten Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, IPS-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Prozessorauswahl umfasst hier einen Intel Core i5 mit 3,2 oder 3,4 GHz sowie optional einen Intel Core i7 mit 3,5 GHz. Der DDR3-Arbeitsspeicher beträgt 8 GB und kann auf bis zu 32 GB erweitert werden. Die Standard-Festplatte (7.200 U/Min.) bietet 1 TB Speicher. Optional erhältlich sind eine 3-TB-Festplatte, ein "Fusion Drive" mit 1 oder 3 TB Ablagefläche sowie drei Flash-Speichervarianten mit 256 GB, 512 GB oder 1 TB. In Sachen Grafik verbaut Apple die Nvidia GeForce-Typen GT 755M mit 1 GB GDDR5-RAM beziehungsweise GeForce GTX 775M mit 2 GB GDDR5-Speicher. Gegen Aufpreis ist zudem eine Nvidia GeForce GTX 780M mit 4 GB GDDR5-RAM bestellbar.

Preise ab rund 1.300 Euro inklusive Versand

Jeder iMac verfügt darüber hinaus über eine Facetime-HD-Kamera, Stereo-Lautsprecher, zwei Mikrofone und Kopfhöreranschluss. Außerdem mit an Bord: SDXC-Kartensteckplatz, vier USB-3.0-Anschlüsse, zwei Thunderbolt-Buchsen, Mini-DisplayPort-Ausgang mit Unterstützung für DVI, VGA und Dual-Link-DVI über Adapter und Gigabit-Ethernet-Port. Für die Drahtlos-Kommunikation steht WLAN 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 bereit. Im Lieferumfang enthalten sind ein Apple Wireless Keyboard mit 79 Tasten und eine kabellose Multi-Touch-Maus (Magic Mouse).

Die Preisliste beginnt bei rund 1.300 Euro für das 21,5-Zoll-Einstiegsmodell mit 2,7 GHz; die 2,9-GHz-Version schlägt mit mindestens rund 1.500 Euro zu Buche. Wer sich für den 27-Zoll-iMac mit 3,2-GHz-CPU entscheidet, zahlt ab rund 1.800 Euro. Die Premium-Variante mit 3,4-GHz-Prozessor kostet ohne Extras rund 2.000 Euro. Damit fallen die neuen iMacs generell 50 Euro günstiger aus als ihre Vorgänger. Erhältlich sind die mit OS X Mountain Lion ausgelieferten Desktop-Rechner über den Apple Online Store, die lokalen Apple Stores und ausgewählte Retail-Händler.

Die verschiedenen iMac-Varianten im Überblick

(Christian Wolf)

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