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Android-Taste Pressy 17-fach überfinanziert – jeder kann jetzt bestellen

Wer sich damit beeilt, erhält seinen Pressy zusammen mit den Kickstarter-Unterstützern. Die Auslieferung soll im März 2014 erfolgen, die Bestellung ist jetzt online möglich. Angeboten wird dort aber nur der Pressy zusammen mit der Halterung für den Schlüsselbund für 27 Dollar.

16.10.2013, 17:16 Uhr
SMS© TristanBM / Fotolia.com

Pressy, die Extra-Taste für Android-Smartphones, ist bereits jetzt ein Erfolg – zumindest war die Startfinanzierung über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter betrifft. Statt 40.000 Dollar wurden in 47 Tagen mehr als 695.000 Dollar eingenommen. Knapp 29.000 Unterstützer ermöglichen damit die Produktion und erhalten als Dankeschön den Pressy in Vollendung. Die Android-Taste kann jetzt aber auch von jedem anderen Interessenten bestellt werden.

Zeitgleich mit den Kickstarter-Unterstützern

Wer sich damit beeilt, erhält seinen Pressy zusammen mit den Kickstarter-Unterstützern. Die Auslieferung soll ab März 2014 erfolgen, die Bestellung ist jetzt online möglich. Angeboten wird dort aber nur der Pressy zusammen mit der Halterung für den Schlüsselbund in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Rot.

27 Dollar kostet das Bundle. Die Versandkosten werden auf der Website nicht ausgewiesen, früheren Informationen zufolge soll der Versand nach Deutschland aber zusätzlich 5 Dollar kosten. Wer sich über Kickstarter an der Finanzierung beteiligt hat, konnte eine einfache Ausführung des Pressy für 17 Dollar erwerben.

Smartphone steuern, ohne hinzuschauen

Pressy wird in die Headsetbuchse des Smartphones gesteckt und ragt dort nur 0,7 Millimeter heraus. Die Taste lässt sich mit einem Griff in die Tasche bedienen, ohne hinzuschauen und ohne das Display zu aktivieren. Die Android-App interpretiert zwei Druckstufen und eine Sequenz aus bis zu drei Aktionen.

So lässt sich ein Anruf entgegennehmen oder das Smartphone lautlos stellen, ein Foto aufnehmen oder das Fotolicht einschalten, um es als Taschenlampe zu nutzen. Auf der Bestellseite zeigen die beiden Entwickler von Pressy, Nimrod Back und Boaz Mendel, per Animation erstmals, wie sich Pressy konfigurieren lässt.

Pressy lässt sich ebenfalls nutzen, wenn das Headset eingestöpselt ist. Dann wird einfach der Knopf im Headset als Pressy interpretiert. Der eigentliche Pressy-Stecker muss dann anderweitig verstaut werden, die beiden Entwickler bieten dafür die Halterung, die sich am Schlüsselring tragen lässt.

(Peter Giesecke)

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