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Aktion beim o2 Surf Upgrade M: 5 GB zum Preis von 1 GB

Die Extra-Daten gibt es drei Monate lang in Verbindung mit den Tarifen "o2 Blue All-in S", "o2 Blue All-in M", "o2 Blue Select", "o2 Blue Basic" und "o2 Nxt".

31.10.2013, 11:31 Uhr
o2© Telefónica

Der Mobilfunker Telefónica o2 legt seine erste Weihnachtsaktion auf: Die Option "Surf Upgrade M", die das Highspeed-Datenvolumen der Handy-Internet-Flat auf ein Gigabyte pro Monat heraufsetzt, enthält in den ersten drei Monaten nach der Buchung sogar fünf Gigabyte, die je nach Vertrag über LTE mit bis zu 21,1 Megabit pro Sekunde versurft werden können. Wie lange das "Weihnachtsspecial" läuft, verrät o2 auf seiner Website nicht.

9,99 Euro oder 19,99 Euro pro Monat

Der Preis für das "Surf Upgrade M" hängt vom gewählten o2-Tarif ab. In Verbindung mit den Tarifen "o2 Blue All-in M", "o2 Blue Select" und "o2 Nxt" kostet die Option monatlich 9,99 Euro, als Ergänzung des "o2 Blue All-in S" und des "o2 Blue Basic" werden bereits 19,99 Euro fällig. Die Mindestlaufzeit für die Extradaten-Option beträgt drei Monate, danach kann sie mit einer Frist von 30 Tagen gekündigt werden. O2-Kunden können das das "Surf Upgrade M" unter www.o2online.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
Sie können dieses Produkt natürlich auch woanders kaufen; der hier integrierte Werbelink ist ein Vorschlag und stellt weitere Informationen zur Verfügung. Partnerprogramme haben keinerlei Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung, Preise oder Platzierungen in Tarifrechnern.
buchen.

Die Daten-Flatrates der oben genannten Tarife sind zwar in Bezug auf Zeit und Datenvolumen unbegrenzt, o2 drosselt jedoch nach Erreichen einer Datenmenge, die vom Vertrag abhängt, die Geschwindigkeit anschließend auf maximal 32 Kilobit pro Sekunde. Das reicht in der Regel für den Austausch kurzer Textnachrichten per E-Mail oder WhatsApp, aber nicht mehr für das Verschicken von Bildern, die mit der Handykamera aufgenommen wurden.

Im Mobilfunkbereich sind diese Pseudo-Flatrates gängige Praxis, für Festnetzanschlüsse wollte die Deutsche Telekom jedoch ebenfalls Tarife nach diesem Modell anbieten. Das Landgericht Köln hat die Drosselung von DSL-Anschlüssen bei gleichzeitiger Bewerbung als Flatrate aber untersagt.

(Peter Giesecke)

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