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Acer startet 3D-Notebook und All-in-one-PC

In dieser Woche hat Acer gleich zwei neue Highlights auf den Weg gebracht: das Aspire 5738D mit 3D-Software und den Aspire Z5610 Komplett-PC mit Touchscreen.

06.11.2009, 12:31 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Der November bringt gleich zwei neue Rechner von Acer: den seit der IFA bekannten Aspire Z5610 All-in-one-PC mit Touchscreen und das Aspire 5738D Notebook mit dem TriDef 3D Experience Mediaplayer, der Videos und Spielen die dritte Dimension einhauchen soll. Um diese auf dem 15,6-Zoll-Display mit 1366x768 Bildpunkten wahrnehmen zu können, liefert der Hersteller eine 3D-Brille mit.
3D-Notebook Aspire 5738D
Im abgerundeten Gehäuse treffen ein Intel Core 2 Duo T6600 Prozessor mit 2,2 Gigahertz (Ghz), bis zu vier Gigabyte (GB) DDR2- oder DDR3-Arbeitsspeicher sowie eine mindestens 160 GB große Festplatte zusammen. Als Grafikkarte führt Acer eine ATI Radeon HD 4570 mit 512 Megabyte Speicher an, zum Abspielen von Filmen ist je nach Preisklasse ein DVD- oder ein Bluray-Laufwerk eingelassen. Zusätzlich findet der Nutzer noch eine VGA-Webcam, einen Fingerabdrucksensor und ein Multigesten-Touchpad vor. An Schnittstellen versammelt das mindestens 2,8 Kilogramm schwere Aspire 5738D einen 5-in-1 Kartenleser, HDMI, WLAN und Bluetooth, Multimediatasten gibt es als zweite Belegung auf der Tastatur. Das 3D-Notebook ist ab 799 Euro mit Windows 7 Home Premium 64-Bit erhältlich.
Aspire Z5610: Touch-PC
Wer sich für einen All-in-one à la Apple iMac interessiert, muss mindestens 200 Euro mehr berappen. Der Z5610 mit 23 Zoll großem Bildschirm mit Full High Definition Auflösung (1920x1080) basiert auf einem Intel G45 Express Chipsatz mit Core 2 Duo oder Quad-Core-Prozessor und bezieht seine Leistung zudem aus bis zu acht GB DDR3-RAM. Der Grafikchip ist auch bei diesem Acer Gerät der HD 4570, zum Speichern von Inhalten beherbergt das flache, helle Gehäuse Festplatten mit bis zu 1,5 Terabyte Speicherplatz und eine SSD mit maximal 128 GB. Kommunikative Aufgaben übernehmen Gigabit LAN, WLAN 802.11a/b/g/draft-n und ein Bluetooth-Modul, das aber nicht in jeder Ausführung vorhanden ist. Gleiches gilt auch für den DVB-T-Tuner, ein DVD-Brenner ist standardmäßig integriert.
Die Besonderheit ist das berührungsempfindliche Display, das gemeinsam mit Windows 7 eine simple Bedienung ermöglichen soll. Damit die hübsche Optik des Geräts nicht durch Kabel verdeckt wird, legt Acer kabellose Eingabegeräte im passenden Design dazu. Andere Peripherie lässt sich über sechs USB-Ports oder eSATA anschließen, ein Kartenleser sowie Schnittstellen für Kopfhörer oder eine Soundanlage sind ebenso am rund 57x48x8,5 Zentimeter großen Gehäuse zu finden.

(Saskia Brintrup)

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