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Acer präsentiert vier neue Multimedia-Notebooks

Der Hardware-Hersteller Acer präsentiert auf der IFA eine ganze Reihe neuer Multimedia-Notebooks. Wir stellen die neuen Multimedia-Alleskönner vor und zeigen, was sie können.

11.08.2007, 00:01 Uhr
Arbeitsplatz© Brad / Fotolia.com

Der Hardware-Hersteller Acer präsentiert eine ganze Reihe neuer Multimedia-Notebooks. Live zu sehen sind sie erstmals auf der Elektronikmesse IFA, die Ende dieses Monats in Berlin ihre Pforten öffnet. Wir stellen die neuen Multimedia-Alleskönner vorab vor und zeigen, was sie können.
Vier Multimedia-Profis
Acer zeigt auf der Messe vier neue Notebooks aus der Aspire-Serie. Das Acer Aspire 5920 verfügt über einen Intel Core 2 Duo Prozessor ab Version T7300 (zwei GHz, 800 MHz, vier Mb L2 Cache), einen Intel Wireless WiFi Link, der unter anderem den WLAN-Standard 802.11n unterstützt, und ein 15-Zoll-Display mit einer Reaktionszeit von acht Millisekunden.
Zur Ausstattung gehören eine S-ATA Festplatte mit mindestens 160 Gigabyte Speicherplatz, und ein zwei Gigabyte großer DDRII-Arbeitsspeicher. Für eine ordentliche Grafikleistung liefert das neue Notebook eine integrierte NVIDIA GeForce 8600M-GT mit, die wahlweise mit 256 oder 512 Megabyte Grafikspeicher, bis zu 1.280 Megabyte Turbocache und DirectX 10 Unterstützung arbeitet. Für einen cineastischen Sound sollen die zertifizierten Dolby Home Theater Virtual Sorround Sound Lautsprecher sorgen. Mit dabei ist außerdem ein HDMI-Port, um hochauflösende Medien in Kinoqualität darstellen zu können. Der Preis für das neue Multimedia-Talent liegt laut Hersteller bei 1.199 Euro.

Für Multimedia gerüstet sind das Acer Aspire 5920 (li.) und das 7520 (re.). Fotos: Acer

Das neue Acer Aspire 7520 soll vor allem anspruchsvolle Multimedia-Freaks locken. Das Notebook wird angetrieben von einem AMD Turion 64 X2-Prozessor ab der Version TL 56 (1,8 GHz, ein Mb L2 Cache) und ist ausgestattet mit einem 17-Zoll-Display, einer DirectX-10-Grafikkarte wahlweise von NVIDIA oder ATI mit bis zu 512 Megabyte dediziertem VRAM und einem Arbeitsspeicher ab zwei Gigabyte DDR2. Die Festplattenkapazität umfasst bis zu 500 Gigabyte und bietet so ausreichend Platz für digitale Multimedia-Daten. Auch das Aspire 7520 verfügt über ein Dolby Digital Surround Soundsystem mit Subwoofer und zudem über ein DVD-Laufwerk, eine Webcam und einen optionalen DVB-T TV-Tuner. Der Preis in der minimalen Ausstattung liegt bei 799 Euro. Das Acer Aspire 7720 setzt hingegen wieder auf Intels Prozessor-Technik und arbeitet mit einem Core 2 Duo Prozessor ab Modell T7300. Das Display misst 17-Zoll, der Arbeitsspeicher umfasst mindestens einen Gigabyte DDRII RAM und die Festplatte umfasst in der kleinsten Ausstattung 120 Gigabyte Speicherplatz. Eine zweite Festplatte ist bei diesem Modell optional integrierbar.
Für jeden Geldbeutel
Das Notebook wird entweder mit einer Shared Intel GMA X3100 oder dedizierten DirectX 10 Grafikkarte von ATI oder NVIDIA angeboten. Eine Webcam ist im Notebook integriert, ebenso, wie das Dolby Digital Live Audiosystem inklusive Subwoofer und der optionale DVT-T Tuner. Das Acer Aspire 7720 wird ab 899 Euro in der kleinsten Ausstattung erhältlich sein.
Der letzte und auch teuerste neue Multimedia-Profi aus der Aspire-Reihe ist das neue 9920. Das Notebook besitzt ein großzügiges 20-Zoll-Display mit schnellen fünf Millisekunden Reaktionszeit. Auch die Grafikkarte ist voll Multimedia-tauglich. Acer setzt beim Aspire 9920 auf die NVIDIA GeForce 8600M-GT mit 512 Megabyte Grafikspeicher. Der Arbeitsspeicher umfasst satte zwei Gigabyte und die Festplatte speichert in der Mindestausstattung 320 Gigabyte Daten (2 x 160 Gb).
Das Acer Aspire 7720 (li.) und das 9920 (re.) werden auf der IFA präsentiert. Fotos: Acer

Wahlweise wird das Notebook mit einem DVD- oder einem HD-DVD-Laufwerk ausgestattet und bietet optional einen DVB-T Tuner, um digitales Fernsehen empfangen zu können. Das Notebook versteht sich zudem auf den drahtlosen WLAN-Standard 802.11n. Wer mit diesem Notebook künftig leibäugelt, muss aber tief in die Tasche greifen. Für das Modell mit der günstigsten Hardware verlangt der Hersteller allein satte 1.499 Euro.

(Denise Bergfeld)

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